Mini-Krapfen mit Erdnussbutter

Ich habe ja schon mehrfach von unserer Erdnussbutter-Obsession gesprochen. Aber anscheinend hat sich bisher nur ein Rezept hierher auf den Blog verirrt: die Schoko-Erdnuss-Cookies mit Dinkelvollkornmehl.

Nachdem heute Weiberfasching ist, möchte ich mich (relativ) kurz fassen. Dann habt ihr mehr Zeit diese unfassbar leckeren Mini-Krapfen aus Dinkelmehl selbst zu backen. 😉

Dinkel-Krapfen im Miniatur-Format
Klein aber oho: Egal ob mit Erdnuss-Füllung oder klassisch mit Marmelade.

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Devil’s Food Cake – ein Schoko-Traum mit Beeren

Seit Jahren will ich schon ein bestimmtes Rezept probieren und schiebe dieses aber ständig. Nicht, dass es schwer wäre. Ich weiß gar nicht, warum ich diesen einen Kuchen nie backe. Der White Cake aus „Django Unchained“ (USA, 2012) hatte mich irgendwie fasziniert. Ein schlichter Kuchen in weiß mit einer Cremefüllung. Vielleicht weil er zu einfach ist?

Wie man sehen kann ist es auch dieses Mal nichts geworden. Eher das Gegenteil: ein Devil’s Food Cake. Mehr Schokolade ist schwer vorstellbar. Die Basis ist ein saftiger Rührteigkuchen ohne Butter aber mit Espresso. Und Kakao anstelle von Schokolade. Dafür hat es die Ganache in sich…

Devil's Food Cake - saftiger Schokokuchen mit Dinkelmehl
Unschuldig schmiegt sich der Kuchen an die Platte – er hat es aber in bzw. auf sich! 😉

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Kamut-Quark-Kugeln

Zur Faschingszeit kann es schon auch passieren, dass unsere Fritteuse wieder zum Leben erweckt wird. Mit Strom aber ohne Igor, ein wenig Alchemie ist allerdings schon dabei. 😉

Wusstet ihr übrigens, dass Frankenstein in Ingolstadt an seinem künstlichen Wesen experimentierte? Dort wurde übrigens auch der Orden der Illuminaten gegründet. Zusammenhang? Fasching – frittieren – Verschwörungstheorien. Und (fehlende) künstliche Intelligenz. Bei der Fritteuse und bei mir. 😉

Hefeteiggebäck aus Kamutmehl für Fasching.
Kamut-Quark-Bällchen mit einer knackigen Kruste aus Zimt-Zucker.

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Serien-Gelage: Lamingtons

Seit der Erfindung des nicht-linearen Fernsehens hat sich viel getan. Alles ging den Berg runter. Zumindest für mich. Auf Video etwas aufzunehmen war noch die Ausnahme, dafür war ich dann doch zu jung. 😉 Aber die Einführung von DVDs und viel später dann den Streaming-Plattformen… Sagen wir es so: Gut, dass es das noch nicht während meiner Schulzeit gab. Denn: Ich kann ein Serien-Süchtling sein. Genauso, wie ich auch manchmal nicht von einem Buch zu lösen bin. Extensives Lesen oder Filmgucken macht mich ab und zu sehr glücklich. Danach entsteht ein kleines Vakuum. Aber dieses lässt sich durch ein anderes intensives Hobby wieder ausgleichen.

Was bisher geschah: Für den Mann und mich ist es manchmal sehr schwierig. Dass wir uns auf eine Serie einigen können, die wir wirklich beide sehen wollen, ist eine Ausnahme. Kurz gesagt ist unser gemeinsamer Nenner Koch- und Backshows. 🙂

Lamingtons mit fruchtiger Füllung und Schokoüberzug
Kleine, saftige Kuchenstückchen mit Kokosraspeln sind schnell gemacht…

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Dutch Baby – Ofenpfannkuchen mit Beeren

Wenn man denkt es könne nicht einfacher werden und dann passiert das Unvorstellbare: Noch weniger Abwasch! Natürlich könnte man nach diesem effekthascherischen Beginn auf etwas Unglaubliches hoffen. Es tut mir leid, aber es sind schon die kleinen Dinge im Leben die mich positiv stimmen. Zum Beispiel der Schnee, der früher wegschmilzt als gedacht und mir ein wenig Arbeit spart. Oder eben ein Popover in Maximalformat. (Wobei da sicher noch mehr gehen würde.) 🙂
Ofenpfannkuchen aka Dutch Baby mit Vollkornmehl

Allein der Anblick des frisch aus dem Ofen kommenden Ofenpfannkuchen/Popover…

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Zum Wachwerden: Espresso-Haselnuss-Gugelhupf

Das neue Jahr hat begonnen und sie ist wieder da. Nicht die Unlust auf Vorsätze, die ich eh nicht einhalten kann, sondern die (Frühjahrs-) Müdigkeit. Nachdem sich die Sonne tagelang nicht hat blicken lassen, mag das wohl auch daran liegen.

Die Festtage haben ihr übriges dazu getan, dass sich mein Bio-Rhythmus minimal verschoben fühlt. Da helfen mir nur frische Luft, Vitamine und viel Kaffee, um wieder in den Alltag zu finden. Ein Stück Kuchen kann natürlich auch nicht schaden, vor allem wenn es ein Espresso-Gugelhupf ist. 😉 So kann sich die Kaffeepause im neuen Jahr sehen lassen.

Gewürzkuchen mit Haselnüssen

Endlich mal wieder „richtiger“ Kuchen! Keine Plätzchen mehr. 🙂

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Winterfrühstück: Spekulatius-Waffeln

Ihnen verfalle ich Jahr für Jahr schon meist im Herbst… Ja, in Ordnung, ich bin dann eben abhängig von Spekulatius. Ich mag auch diese Kekse ganz gern, die es zum Kaffee gibt. Allerdings mag ich nicht die Einzelnen, sondern nur die Familien-Großpackungen. Müllvermeidung und so. 😉

Gewürze mag ich eh sehr gerne, egal ob im Kuchen oder in einem herzhaften Gericht. Manchmal denke ich, ich bin schon ein wenig einfallslos, da ich so oft Zimt nutze. Aber das ist hier nicht der Fall! Zum Zimt gesellen sich gemahlene Nelken und Kardamom. Die Mischung für den perfekten Spekulatius-Geschmack. Muss man jetzt nicht zwangsläufig selbst machen, kann man aber ganz einfach.

Spekulatius-Waffeln aus Dinkelmehl

Fluffige Waffeln mit weihnachtlichen Gewürzen…

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Pfaffenhütchen aus Dinkeldunst

Gerade bei den Plätzchen gibt es die originellsten Namen: Bärentatzen, Bethmännchen, Spitzbuben oder zum Beispiel Heidesand. Bei Einigen sagt der Name wenig über seine Bedeutung aus, bei anderen wiederum ist die Ableitung ganz einfach. Beispielsweise durch die Optik. Darunter fallen auch die Pfaffenhütchen aus der Überschrift.

Ich kannte die kleinen Kerlchen bisher noch nicht. Beim Stöbern in einem Backbuch las ich den Namen, aber da es kein Bild dazu gab, musste das Internet herhalten. So kam ich auch auf ein sehr ähnliches Gebäck aus dem Nahen Osten, die Haman-Taschen. Völkerverbindende Plätzchen also. 😉

Paffenhütchen aus Dinkelmehl - Weihnachtsplätzchen

Pfaffenhütchen gefüllt mit Marmelade. So in etwa sollten sie aussehen.

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Kolatschen-Stern

Endlich geht’s hier wieder wie gewohnt weiter. Und ich versüße mir das Warten auf Weihnachten mit Hefeteig… Da muss man ja auch immer etwas Zeit investieren. Je mehr man davon hat, desto besser ist das für den Teig.

Und er ist so einfach. Man muss nur seinen Weg finden mit ihm umzugehen. Dann verzeiht er viel. Hat man wenig Zeit, so muss man der Hefe etwas helfen. Dafür eignen sich am Besten: Zucker und Wärme. Und natürlich ganz grundsätzlich die Menge der Hefe die man nutzt.

Kolatschen-Schnecken in Sternform zum Zupfen

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Kamut-Schnecken mit Apfelmus

Die gemeine Kamut-Schnecke kommt sehr häufig in warmen Gefilden vor. Ihre Ernährung basiert auf Apfelmus und Marmelade. Besonderes gut passt sie zu einer Tasse Kaffee oder Tee… 

Schnecken kann ich grundsätzlich nicht leiden. Sie tauchen da auf, wo man sie nicht brauchen kann und futtern mein Gemüse an bzw. im schlimmsten Fall sogar auf. Einen Nutzen haben sie wohl eher nicht, wenn man vom Igelfutter und der Erhaltung der Artenvielfalt absieht… 😉 Aber sie haben zumindest keinen direkten Sinn für mich: Weder jäten sie draußen das Unkraut, noch gießen sie meine Tomaten, wenn ich im Urlaub bin. Vielleicht denken sie auch, unsere schönen Pflanzen und Blumen sind Unkraut. Wer weiß… Schnecken kann ich nur ein einem einzigen Fall leiden: Als Gebäck.

Kamut-Hefeteigschnecken mit Apfelmus-Füllung

So sehen meine Kamut-Schnecken dann aus: Eng aneinander gekuschelt und mit einer leckeren Füllung.

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