Dutch Baby – Ofenpfannkuchen mit Beeren

Wenn man denkt es könne nicht einfacher werden und dann passiert das Unvorstellbare: Noch weniger Abwasch!

Natürlich könnte man nach diesem effekthascherischen Beginn auf etwas Unglaubliches hoffen. Es tut mir leid, aber es sind schon die kleinen Dinge im Leben die mich positiv stimmen. Zum Beispiel der Schnee, der früher wegschmilzt als gedacht und mir ein wenig Arbeit spart. Oder eben ein Popover in Maximalformat. (Wobei da sicher noch mehr gehen würde.) 🙂

Ofenpfannkuchen aka Dutch Baby mit Vollkornmehl

Allein der Anblick des frisch aus dem Ofen kommenden Ofenpfannkuchen/Popover…

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Zum Wachwerden: Espresso-Haselnuss-Gugelhupf

Das neue Jahr hat begonnen und sie ist wieder da. Nicht die Unlust auf Vorsätze, die ich eh nicht einhalten kann, sondern die (Frühjahrs-) Müdigkeit. Nachdem sich die Sonne tagelang nicht hat blicken lassen, mag das wohl auch daran liegen.

Die Festtage haben ihr übriges dazu getan, dass sich mein Bio-Rhythmus minimal verschoben fühlt. Da helfen mir nur frische Luft, Vitamine und viel Kaffee, um wieder in den Alltag zu finden. Ein Stück Kuchen kann natürlich auch nicht schaden, vor allem wenn es ein Espresso-Gugelhupf ist. 😉 So kann sich die Kaffeepause im neuen Jahr sehen lassen.

Gewürzkuchen mit Haselnüssen

Endlich mal wieder „richtiger“ Kuchen! Keine Plätzchen mehr. 🙂

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Winterfrühstück: Spekulatius-Waffeln

Ihnen verfalle ich Jahr für Jahr schon meist im Herbst… Ja, in Ordnung, ich bin dann eben abhängig von Spekulatius. Ich mag auch diese Kekse ganz gern, die es zum Kaffee gibt. Allerdings mag ich nicht die Einzelnen, sondern nur die Familien-Großpackungen. Müllvermeidung und so. 😉

Gewürze mag ich eh sehr gerne, egal ob im Kuchen oder in einem herzhaften Gericht. Manchmal denke ich, ich bin schon ein wenig einfallslos, da ich so oft Zimt nutze. Aber das ist hier nicht der Fall! Zum Zimt gesellen sich gemahlene Nelken und Kardamom. Die Mischung für den perfekten Spekulatius-Geschmack. Muss man jetzt nicht zwangsläufig selbst machen, kann man aber ganz einfach.

Spekulatius-Waffeln aus Dinkelmehl

Fluffige Waffeln mit weihnachtlichen Gewürzen…

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Pfaffenhütchen aus Dinkeldunst

Gerade bei den Plätzchen gibt es die originellsten Namen: Bärentatzen, Bethmännchen, Spitzbuben oder zum Beispiel Heidesand. Bei Einigen sagt der Name wenig über seine Bedeutung aus, bei anderen wiederum ist die Ableitung ganz einfach. Beispielsweise durch die Optik. Darunter fallen auch die Pfaffenhütchen aus der Überschrift.

Ich kannte die kleinen Kerlchen bisher noch nicht. Beim Stöbern in einem Backbuch las ich den Namen, aber da es kein Bild dazu gab, musste das Internet herhalten. So kam ich auch auf ein sehr ähnliches Gebäck aus dem Nahen Osten, die Haman-Taschen. Völkerverbindende Plätzchen also. 😉

Paffenhütchen aus Dinkelmehl - Weihnachtsplätzchen

Pfaffenhütchen gefüllt mit Marmelade. So in etwa sollten sie aussehen.

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Kolatschen-Stern

Endlich geht’s hier wieder wie gewohnt weiter. Und ich versüße mir das Warten auf Weihnachten mit Hefeteig… Da muss man ja auch immer etwas Zeit investieren. Je mehr man davon hat, desto besser ist das für den Teig.

Und er ist so einfach. Man muss nur seinen Weg finden mit ihm umzugehen. Dann verzeiht er viel. Hat man wenig Zeit, so muss man der Hefe etwas helfen. Dafür eignen sich am Besten: Zucker und Wärme. Und natürlich ganz grundsätzlich die Menge der Hefe die man nutzt.

Kolatschen-Schnecken in Sternform zum Zupfen

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Kamut-Schnecken mit Apfelmus

Die gemeine Kamut-Schnecke kommt sehr häufig in warmen Gefilden vor. Ihre Ernährung basiert auf Apfelmus und Marmelade. Besonderes gut passt sie zu einer Tasse Kaffee oder Tee… 

Schnecken kann ich grundsätzlich nicht leiden. Sie tauchen da auf, wo man sie nicht brauchen kann und futtern mein Gemüse an bzw. im schlimmsten Fall sogar auf. Einen Nutzen haben sie wohl eher nicht, wenn man vom Igelfutter und der Erhaltung der Artenvielfalt absieht… 😉 Aber sie haben zumindest keinen direkten Sinn für mich: Weder jäten sie draußen das Unkraut, noch gießen sie meine Tomaten, wenn ich im Urlaub bin. Vielleicht denken sie auch, unsere schönen Pflanzen und Blumen sind Unkraut. Wer weiß… Schnecken kann ich nur ein einem einzigen Fall leiden: Als Gebäck.

Kamut-Hefeteigschnecken mit Apfelmus-Füllung

So sehen meine Kamut-Schnecken dann aus: Eng aneinander gekuschelt und mit einer leckeren Füllung.

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Letter Cake: Biskuit-Buchstaben

Ach, ich bin immer so unglaublich einfühlsam, wenn es um Beitragstitel geht. Letter Cake klingt so verheißungsvoll und unbekannt. Biskuit-Buchstaben hört sich für mich nach einer Bastelarbeit aus der Grundschule an. Nur vom Schwierigkeitsgrad her, ich meine jetzt nicht die Arbeit mit Messern. 😉 Wobei man den Biskuit auch mit (stumpfen) Scheren schneiden könnte…

Letter Cakes sind wirklich nicht schwer, man braucht dafür nur Kuchen wie zum Beispiel Biskuit oder Rührkuchen, Buchstaben als Schablonen und eine Idee, wie man die Buchstaben dekoriert plus das Material dafür. Mein Lieblingsthema. 🙂

Letter Cake mit Biskuitkuchen

Tada: Der fertige Letter Cake aka Biskuit-Buchstaben. 🙂

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Ein Brot, das keines ist: Bananenbrot

Geht gar nicht: Schlechte Übersetzungen. Vor wenigen Jahren noch waren Buchübersetzungen manchmal ein wenig fragwürdig. „Er war ungefähr 1,78463 m groß.“ Aber nur geschätzt. Die sechste Nachkommastelle fehlt leider, also können wir nicht ganz sicher sein. Oder auch, wenn Übersetzer dachten/denken, man müsse einen Begriff Wort wörtlich übersetzen… Diese Problematik kennen sicher viele von euch.

Wenig schön finde ich auch die wörtliche Übersetzung des „banana bread“ mit Bananenbrot. Ein Brot ist für gewöhnlich herzhaft und seine Konsistenz ist eher fest. (Natürlich gibt es Ausnahmen.) Kuchen wird durch die Zugabe von Ei und Fett fluffig und saftig. Und natürlich ist Kuchen süß. Warum also BananenBROT? Das Internet weiß auch keine wirkliche Antwort dazu. Vielleicht liegt es ja an der kastigen Form, wer weiß, auf jeden Fall ist dieses Brot süß-bananig und perfekt für das schnelle Frühstück. Nur vorher backen muss man es noch. 😉

Banana bread - Bananenbrot bzw. Kuchen mit Kokos

Ob Brot oder Kuchen: Im saftigen Bananen-Rührteig verstecken sich kleine Schokoladenstückchen.

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Herbstbote: Zwetschgendatschi

Aktuell sind sie überall: Äpfel, Birnen, Tomaten und vieles mehr. Die Natur scheint es gut zu meinen. Und auch die Zwetschgenbäume die direkt neben der Kunstmühle in Fahlenbach stehen, biegen sich unter der Last der Früchte. Eng an eng hängen sie dort nebeneinander. Matt und dunkelblau bzw. lila verstecken sie sich hinter den Blättern. Manche sonnen sich auch noch ein letztes Mal, bevor sie in meinen Eimer landen. Ein paar der Zwetschgen liegen schon auf dem Boden – dieser Geruch ist in meinem Gedächtnis eingebrannt, so einprägsam süß-säuerlich. So riechen die Vorboten des Herbsts.

Die Bäume stehen nicht weit von der Straße und ich kann die Menschen beobachten die vorbei fahren. Vor allem aber diejenigen, die an der Ampel stehen, denn die Brücke vor der Mühle wird ja zur Zeit neu gebaut. So sehe ich also den stoppenden und wieder anfahrenden Autos und Rädern zu, während ich unter dem Zwetschgenbaum stehe und eine Frucht nach der andere pflücke.

Zwetschgen für einen einfachen Hefe-Datschi

Alle anderen Zwetschgen sind im Kuchen gelandet. Diese hier wurden mein Frühstück. Mit Haferflocken natürlich. 😉

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Flocken-Special: Müsli-Muffins mit Birnen

So oft wie ich mit Haferflocken in der Küche arbeite, könnte fast jeder zweite Beitrag ein Flocken-Special sein. 😉 Aber nur fast. Ich versuche euch nicht zu sehr mit meiner Flocken-Liebe zu vertreiben.

Aber heute muss es einmal wieder sein, denn die Muffins, die ich gebacken habe, waren so unglaublich gut. Und tendenziell gesund. 😀 Durch die hohen Temperaturen hat sich die Reifephase von Obst und Gemüse um ca. einen Monat nach vorne verschoben. Darum gibt es jetzt schon die große Birnenschwemme. Da gibt’s nur eins: Backen! Und Essen!

Muffins mit Haferflocken und Birnen

Die Flocken-Muffins mit Streuseln in der Übersicht.

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