Backen mit Urgetreide: Pfannkuchen-Torte

Ich sehe das Ganze zwiegespalten: Süßspeisen als Hauptgericht. Bei uns gab es das in meiner Kindheit öfter. Grießbrei oder -schnitten, Kaiserschmarrn und Rohrnudeln mit Vanillesoße tauchten bei uns auf dem Mittagstisch immer wieder auf. Nur wenige Stunden später meldete sich bei mir immer der Heißhunger auf etwas Salziges. Und als Kind ist man da schnell mit seinem Urteil. Süßes Mittagessen war für mich dadurch nicht unbedingt das non plus ultra, damals war ich eher die Fraktion Fleischpflanzerl und Schnitzel. 😉

Die Lösung: Pfannkuchen. Sie sind so neutral, dass man sie süß und/oder salzig füllen kann. Perfekt für mich! Und auch der Mann freut sich, denn seine Leib- und Magenspeise sind nämlich Pfannkuchen. Süße Pfannkuchen.

Hoch gestapelt: Pfannkuchentorte mit Emmermehl.

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Backen mit Urgetreide: Herzhafte Schnecken mit Bacon, Bergkäse und Lauch

Manchmal tue ich mich schwer, wenn es darum geht (wieder) etwas Neues zu backen. Da kommen so Gedanken wie „Gab es das alles nicht schon einmal?“ und manchmal, aber nur manchmal brauche ich dann eine kleine Pause. Ab und zu macht es aber auch kurz vor der Resignation „klick“ und die Idee ist da.

Meine Empfehlung bei Blockaden ist ansonsten: Sich einem anderen Thema zuwenden, einfach ein paar Minuten lang Pause machen und die Gedanken in eine andere Richtung lenken. Und nebenbei vielleicht eine kleine Flammkuchen-Schnecke naschen. 😉

Apropos Ideen: Wir haben da ein paar neue Mehltypen, die ich hier nach und nach vorstellen möchte. Das erste Mehl habe ich (nicht nur) wegen des Namens ausgewählt: Waldstaudenroggenvollkornmehl (in Bio-Qualität).

Herzhafte Schnecken mit Lauch, Bacon und Bergkäse

Als Mitbringsel oder für die Party zuhause: Herzhafter Hefeteig mit einer Bacon-Käse-Füllung.

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Sommer, Sonne, Strand: Grieß-Muffins mit Stachelbeeren

Lange habe ich überlegt, ob ich das hier überhaupt schreiben darf. Noch einmal schreiben darf… Ich habe eine Obsession für Beeren. Mit E – nicht die flauschigen, braunen Tiere, die man besser aus der Ferne beobachten sollte (es sei denn sie sind aus Plüsch, die sind in der Nähe gut), sondern die Früchte. Rot, pink, weiß, dunkellila bis schwarz stechen sie überall hervor. Und wollen  verarbeitet werden. Diesen Gefallen tue ich ihnen Jahr für Jahr gerne. 🙂

Die perfekten Frühstücksmuffins: Nicht zu süß, reich an Ballaststoffen und mit Frucht-Füllung.

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Blaubeer-Zitronenkuchen mit Basilikumzuckerguss

Gerade ist es wieder soweit. Der Sommer ist da und der Balkon blüht auf. Weniger der Balkon, mehr seine grünen Bewohner. Dass ich eine leichte Schwäche für Nutzpflanzen habe, kam schon mal vor? Möglicherweise erinnert ihr euch an die Tomaten-Schwemme, dank der es Focaccia gab oder der Brot-Tomaten-Salat. Knapp 50 Tomatenpflanzen tummeln sich am und um das Haus, ranken nach oben und nehmen sich jeden freien Platz. Es sei ihnen gegönnt, denn sie tragen ja wieder ordentlich Früchte. Eine Pflanze, die besonders gut mit Tomaten harmoniert, ist Basilikum. Damit meine ich jetzt nicht nur den Geschmack: Manche Pflanzen bedingen einander, sie leben in Symbiose miteinander. Nicht nur Bäume und Pilze tun dies, auch das gemeine Gartengemüse hat gute und schlechte Nachbarn. Und Basilikum ist definitiv der Nachbar, der den Tomaten des Öfteren Mal ein Stück Kuchen vorbei bringt. 😉

Zitronen-Blaubeer-Kuchen mit Basilikum im Zuckerguß – herrlich sommerlich und frisch!

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Shakshuka mit Brotchips

Auch bekannt als: Resteverwertung. Ein Thema, dass trotz des vollen Einsatzes des Manns immer wieder vorkommt. Was kann man nur alles mit dem alten, trockenen Brot anstellen? Eine gute Frage, die ich aber immer wieder gerne neu beantworte. Dies ist ja auch abhängig von der Sorte und der Menge des Trockengebäcks. Darum hier einmal wieder eine Idee, die man gut in den Alltag integrieren kann.

Shakshuka: Eine Spezialität aus der Küche Nordafrikas und Israels.

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Schneller Marillenkuchen

Vor kurzem habe ich ein paar Tage in Wien verbracht. Die üblichen Verdächtigen besucht, eine Melange getrunken und die ein oder andere Süßspeise genossen. 😉 Was mir dabei wieder in den Sinn kam (eigentlich: von der Speisekarte entgegen sprang), waren Obstknödel: Marillen- und Erdbeerknödel wollte ich unbedingt einmal wieder kochen. Da aber ein großer Geburtstag anstand, musste ich, wie schon so oft, umdisponieren. Die Knödel kommen aber auf jeden Fall noch! 🙂

Blechkuchen mit Marillen/Aprikosen

Marillen-Blechkuchen: So einfach und doch so gut. Je reifer die Früchte desto süßer ist der Kuchen.

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Erdbeer-Müsliriegel

Die Erdbeeren sind dieses Jahr besonders schön und saftig. Wer noch nicht alle Beeren so gefuttert hat, kann dieses wunderbare Rezept für selbstgemachte Müsliriegel ohne Zucker ja ausprobieren!

Ganz einfach und schnell sind sie gemacht, die Riegel mit Haferflocken, Kokosflocken und frischen Erdbeeren.

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Erdnussbutter-Brezel-Brownie

Unpassender könnte dieses Rezept kaum sein: Saftig-schokoladiger Kuchenteig trifft auf eine Schicht cremige Erdnussbutter, knackige Schokolade und krosse Brezel-Stückchen. Und das bei diesem Wetter!

Die gute Botschaft: Es soll bald wieder Gewitter geben. Warum also nicht das schlechte Wetter genießen und auf der Couch fläzen, ein gutes Buch lesen und dazu ein Stückchen des sündigen, süß-salzigen Brownies genießen. 🙂

Brezel-Brownies: schokoladig und crunchy sind sie ein passendes Dolci zum Kaffee.

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Zum Ende der Saison: Rhabarber-Erdbeer-Kuchen

Während in Villariba noch geputzt wird, wird in Villabacho schon gefeiert. Oder so ähnlich. 😉 An diesen Werbespot musste ich irgendwie denken, als ich den Kuchen gebacken habe. Rhabarber und Erdbeere sind zwei die wunderbar zusammen passen, sich aber nicht oft begegnen. Zumindest überschneidet sich die jeweilige Erntesaison in der Gegend in der ich lebe kaum. Wenn es den letzten Rhabarber gibt, geht es auf den Erdbeerfeldern erst los. Da heißt es Glück haben, horten oder vorkochen. 🙂 Die Menschen in Villariba und Villabacho werden sich auch nicht oft treffen, wenn immer einer putzen muss. 😉

Erdbeeren und Rhabarber gemeinsam auf einem Kuchenblech. Endlich. 🙂

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Detroit Style Pizza

Oder auch: Pizza mit richtig dickem Boden und einer schönen Schicht Käse oben drauf. Das, was man an so einem regnerischen Tag eben braucht. Geht euch das gerade auch so? Der trübe Himmel – über Tage hinweg – drückt ein wenig auf’s Gemüt. Aber: Da backen wir dagegen an. 🙂

Manchmal braucht es einfach langsam schmelzenden Käse auf einem Stück dicker Pizza…

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