Veganer Dinkel-Strudelteig

Dazu muss ich sagen: Zufällig vegan. Eigentlich ist das Rezept mit Ei, nur habe ich das schon die letzten paar Mal vergessen. Und es hat auch wunderbar funktioniert. Ich mag es, wenn ich etwas vereinfachen kann. Ein Produkt weniger, das ich am Sonntag im Kühlschrank haben muss. Oder die Nachbarn. 🙂

Ein leichtes Rezept für veganen Dinkelstrudel mit Dunst.
Dinkelstrudel aus Dunst – hier mit einer herzhaften Füllung aus Sauerkraut, Parika und Schmand.

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Soulfood: selbstgemachte Dinkel-Lasagne

Manchmal muss es einfach sein: das ausführliche Kochen. Da überlege ich mir schon ein paar Tage vorher, was es geben könnte. Dann wird das erste Mal eingekauft und alles über den Haufen geworfen, weil es etwas gar nicht oder nicht in der Qualität gibt, die ich gerne hätte. Das idyllische Landleben und so. 😉

Dann geht’s ein zweites Mal zum Einkaufen. Das kann Spaß machen, oder auch nicht. Darum gibt es auch manchmal relativ flexible Rezepte, wie Lasagne (wo man alles verbrauchen kann, was noch so im Kühlschrank lagert).

Lasagne-Platten selbst gemacht aus Dinkeldunst
Frische Lasagne direkt aus dem Ofen – mit selbstgemachten Nudel-Platten.

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Pizza Bianca zum Jahresbeginn

Ein gutes neues Jahr euch allen! Endlich geht es hier nach der Weihnachtspause wieder weiter. Wobei: Pause ist nicht das richtige Wort. Selten braucht man nach einem Urlaub noch einmal Zeit zur Entspannung. Aber Weihnachten ist immer so zeitintensiv. Über die Kalorien möchte ich mich eigentlich gar nicht erst äußern…

Nun denn, die Zeit von Plätzchen, Braten und opulenten Nachspeisen ist erst einmal vorüber. Ok, ein paar Lebkuchen gibt es noch. Mal sehen wie lange. 😉 Um das Gleichgewicht von süß und herzhaft wieder herzustellen, gibt es hier nun das Rezept für eine Pizza Bianca.

Weiße Pizza mit Kartoffeln

Die Pizza wird mit Kartoffeln, Sardellen, saurer Sahne und Rosmarin belegt.

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Brotkranz mit Ofenkäse – nicht nur für Weihnachten

Jetzt kommt auch wieder die Zeit, in der wir uns (hoffentlich) mit unseren Liebsten treffen. Alte Freunde werden, genauso wie die Familie, besucht und es wird gesellig. Ständig gibt es Plätzchen. Oder kommt das nur mir so vor? Und um diesen wundervollen, mit Liebe gebackenen Kleinigkeiten gerecht zu werden, brauche ich zwischendurch auch mal etwas Deftiges. 🙂

Brotkranz mit Camembert

Frisches Bierbrot und Müslibrötchen werden in warmen, cremigen Camembert gedippt…

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Vollkorn-Bagel mit Haferflocken

Letztes Jahr habe ich euch schon ein Rezept für Dinkelbagel gezeigt – einfach aber gut. Letzte Woche habe ich ein wenig mit Vollkornmehlen experimentiert, um die Bagel ein wenig gehaltvoller zu machen.

Grundsätzlich backe ich ja gerne, nur ans Brotbacken habe ich mich erst spät gewagt und bin gefühlt immer noch auf einem recht niedrigem Niveau. Nicht, dass das, was ich backen würde nicht schmeckt. Manche Dinge muss man einfach üben. Und noch einmal üben. Um zu verstehen, welches Mehl wie reagiert und warum gerade soviel Wasser in den Teig muss, damit die Semmeln auch so aussehen und schmecken, wie sie eben schmecken sollen. Ich übe also noch, mal mehr, mal weniger. Aber mein Gespür wird langsam besser und ich wage mich schon an eigene Rezepte. So wie diese wirklich leckeren, herzhaften Bagel.

Vollkorn-Bagel mit Weizen und Roggen

An der Form muss ich noch immer arbeiten… 😉 Aber dem Geschmack tut das keinen Abbruch.

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Sommer auf dem Teller: Tomaten-Tarte

Auch wenn es die letzten Tage noch warm war, so merkt man doch so langsam die Vorboten des Herbsts. Und damit meine ich nicht zwangsläufig die unvermeidlichen Kürbisse. (Ich hab mir auch schon welche gekauft… ;))

Wenn ich um kurz vor sechs Uhr aufstehe, ist es noch dunkel. Die Sonne wird erst in den nächsten Minuten aufgehen, während ich in der Küche meine Haferflocken esse und mir den obligatorischen (lebensnotwendigen) ersten Espresso brühe. Draußen ist es angenehm kühl und klar. Der ganze Rasen und alle Pflanzen sind mit Tau bedeckt, sodass man auch die kleinen Spinnwebchen überall im Gegenlicht erkennen kann. Noch einmal tief durchatmen, bevor der Tag beginnen kann.

Jetzt gibt es noch die letzten Tomaten die gerade so reif werden. Wenig später werde ich sie alle abnehmen müssen um sie in meiner Küche nachreifen zu lassen. Draußen wird es dann schon zu unwirtlich und kalt sein, dann, wenn die Blätter über die grün-braune Wiese geweht werden.

Tarte aus Dinkelmehl, Butter und Frischkäse.

Einfache und schnelle Tarte mit den letzten kleinen Cocktailtomaten.

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Khachapuri – Käsebrot mal anders

Es ist wohl mittlerweile allgemein bekannt, dass sich in meinem Wohnzimmer kleine Grüppchen gebildet haben. Da gibt’s die Nigel Slater-Fraktion, gleich daneben ein paar Mitbringsel aus den USA. Im Einbauschrank (retro, aus den frühen 70gern, ja, ich bin alt, aber der Schrank ist älter) befinden sich dann so Klassiker wie Ottolenghi, Oliver und auch die Weber-Bände vom Mann. Abgetrennt davon: die Backbücher.

Meiner Meinung nach könnte es viel schlimmer sein, der Mann findet, es sind genügend. Denn seine Grill- und Kochbücher werden langsam aber sicher an den Rand gedrängt. Eigentlich eröffne ich nur immer wieder neue Kochbuch-Rubriken, ordne neu an, entsorge aber auch wenn es sein muss. Was gar nicht geht: Rezepte die nicht klappen. Was sehr grenzwertig ist: Rezepte ohne Bilder. Was denken sich Autoren eigentlich dabei? Wunderschöne Bilder zeigen in Farbe die Zutaten oder das fertige Werk. Nur bei manchem Rezept ist da nur schwarz auf weiß der Text. Motivation gleich null. „Das Rezept ist nicht so toll, da machen wir kein Bild dazu.“ Da blättert man dann schon leicht drüber, wenn man so auf Äußerlichkeiten bedacht ist wie ich. Hätte es ein Bild zu folgendem Rezept gegeben, dann wäre es doch schon längst in meinem Repertoire aufgenommen worden…

Khachapuri - Brot-Käse-Taschen mit Ei

Kleine Teigschiffchen gefüllt mit Käse und optional mit Ei.

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Brotsalat auf italienisch: Panzanella

Was ich (bekanntlich) nicht mag, sind Reste. Bei uns gibt es sie, dank dem Mann, selten. Eigentlich streiten wir uns eher darum, wer das letzte Stück Pizza bekommt. Im Zweifelsfall lasse ich Gnade walten und der Mann bekommt das Stückchen. Aber nur, weil ich dann mehr Nachtisch bekomme. 😉 Was ich nicht alles für Kuchen tun würde… Es kommt allerdings schon öfter vor, dass etwas Brot übrig bleibt. Vor allem nach Partys ist immer ein halbes Baguette oder Ähnliches zu viel. Und am nächsten Tag ist diese Art Gebäck dann meist trocken und unansehnlich. Im Sommer mag ich dann nicht zwangsläufig Knödel oder Brotauflauf machen. Darum gibt es heute (m)ein Rezept für einen sommerlichen Salat mit Weißbrotresten. (Das mit den Resten muss ja keiner wissen. 😉 )
Italienischer Brotsalat Panzanella mit Pita.

Hier kann man nicht nur Brotreste, sondern auch Tomaten verwerten. 😀

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Soulfood: selbstgemachte Pasta aus Hartweizengrieß

Manchmal braucht man das einfach. Nach einem anstrengenden Tag hilft ab und an nur noch ein großer Teller dampfender Nudeln. Egal ob mit Soße oder ganz einfach aglio e olio. (Der Knoblauch in unserem Garten ist auch schon soweit!)

Manchmal hat man aber auch einfach nur so Lust auf Pasta. Und wer ein wenig Zeit mitbringt, kann diese sinnvoll in die Nudelproduktion investieren. 😉

Nudeln aus Hartweizengrieß mit Gemüse aus dem Garten

Selbstgemachte Bandnudeln mit frischen Kräutern und Gemüse aus dem Garten.

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Zwiebel-Focaccia mit Rosmarin

Focaccia mag ich ja sehr gerne, wie man schon an der Menge an Rezepten zu diesem Thema erkennen kann. Letztes Jahr gab es eine Variante mit Rosmarin und Kirschen, vorher gab es schon verschiedene Anregungen zu diesem Thema und nicht zu vergessen: der Tomaten-Koller-Killer (bei zu vielen Tomaten im Garten und in der Küche).

Diese Brot-Variante passt sehr gut zum Sommer: Der Teig ist relativ schnell vorbereitet und sehr variabel in der Wahl des Belags. Egal ob zum Wein, oder direkt für die Grillparty mit vielen Gästen, die Focaccia passt immer. Und bald zeige ich euch auch eine süße Variante. Nun aber erst mal zur Zwiebel-Rosmarin-Focaccia.

Focaccia mit Zwiebeln und Rosmarin. Mit KAMUT-Khorasan-Mehl.

Rote Zwiebeln machen sich besonders gut auf der Focaccia. 🙂

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