Beiträge mit Tag ‘Dinkelmehl’

Letter Cake: Biskuit-Buchstaben

Ach, ich bin immer so unglaublich einfühlsam, wenn es um Beitragstitel geht. Letter Cake klingt so verheißungsvoll und unbekannt. Biskuit-Buchstaben hört sich für mich nach einer Bastelarbeit aus der Grundschule an. Nur vom Schwierigkeitsgrad her, ich meine jetzt nicht die Arbeit mit Messern. 😉 Wobei man den Biskuit auch mit (stumpfen) Scheren schneiden könnte…

Letter Cakes sind wirklich nicht schwer, man braucht dafür nur Kuchen wie zum Beispiel Biskuit oder Rührkuchen, Buchstaben als Schablonen und eine Idee, wie man die Buchstaben dekoriert plus das Material dafür. Mein Lieblingsthema. 🙂

Letter Cake mit Biskuitkuchen

Tada: Der fertige Letter Cake aka Biskuit-Buchstaben. 🙂

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Sommer auf dem Teller: Tomaten-Tarte

Auch wenn es die letzten Tage noch warm war, so merkt man doch so langsam die Vorboten des Herbsts. Und damit meine ich nicht zwangsläufig die unvermeidlichen Kürbisse. (Ich hab mir auch schon welche gekauft… ;))

Wenn ich um kurz vor sechs Uhr aufstehe, ist es noch dunkel. Die Sonne wird erst in den nächsten Minuten aufgehen, während ich in der Küche meine Haferflocken esse und mir den obligatorischen (lebensnotwendigen) ersten Espresso brühe. Draußen ist es angenehm kühl und klar. Der ganze Rasen und alle Pflanzen sind mit Tau bedeckt, sodass man auch die kleinen Spinnwebchen überall im Gegenlicht erkennen kann. Noch einmal tief durchatmen, bevor der Tag beginnen kann.

Jetzt gibt es noch die letzten Tomaten die gerade so reif werden. Wenig später werde ich sie alle abnehmen müssen um sie in meiner Küche nachreifen zu lassen. Draußen wird es dann schon zu unwirtlich und kalt sein, dann, wenn die Blätter über die grün-braune Wiese geweht werden.

Tarte aus Dinkelmehl, Butter und Frischkäse.

Einfache und schnelle Tarte mit den letzten kleinen Cocktailtomaten.

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Herbstbote: Zwetschgendatschi

Aktuell sind sie überall: Äpfel, Birnen, Tomaten und vieles mehr. Die Natur scheint es gut zu meinen. Und auch die Zwetschgenbäume die direkt neben der Kunstmühle in Fahlenbach stehen, biegen sich unter der Last der Früchte. Eng an eng hängen sie dort nebeneinander. Matt und dunkelblau bzw. lila verstecken sie sich hinter den Blättern. Manche sonnen sich auch noch ein letztes Mal, bevor sie in meinen Eimer landen. Ein paar der Zwetschgen liegen schon auf dem Boden – dieser Geruch ist in meinem Gedächtnis eingebrannt, so einprägsam süß-säuerlich. So riechen die Vorboten des Herbsts.

Die Bäume stehen nicht weit von der Straße und ich kann die Menschen beobachten die vorbei fahren. Vor allem aber diejenigen, die an der Ampel stehen, denn die Brücke vor der Mühle wird ja zur Zeit neu gebaut. So sehe ich also den stoppenden und wieder anfahrenden Autos und Rädern zu, während ich unter dem Zwetschgenbaum stehe und eine Frucht nach der andere pflücke.

Zwetschgen für einen einfachen Hefe-Datschi

Alle anderen Zwetschgen sind im Kuchen gelandet. Diese hier wurden mein Frühstück. Mit Haferflocken natürlich. 😉

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Schnelles Nachmittagssüß: Sommerliche Galettes

Auch wenn wirklich schon jeder ein Bild davon gesehen hat, müsst ihr da durch. Endlich bin auch ich dazu gekommen, Kuchen-Galettes zu backen. Das habe ich schon so lange vorgehabt, aber immer kam mir etwas anderes dazwischen. 😉 Selbstgemachte Bandnudeln, der superschokoladige Beeren-Traum und die kleinen, süßen Johannisbeer-Muffins. Und da steht noch einiges mehr auf meiner Backliste! Tag für Tag laufen mir Inspirationen über den Weg – meist in Form von Bildern. Ein schönes Foto macht, zumindest mir, Lust darauf zu Backen oder zu Kochen, in irgendeiner Art und Weise kreativ zu werden. Und so sammeln sich Ideen und Zutaten bei mir an, die verarbeitet werden möchten.

Und da ich ja gerne saisonales Obst und Gemüse verwende, bin ich oft nicht ganz so früh dran mit den Rezepten. Dafür ist das Obst aber auch wirklich in der kältesten Region reif. 😉

Kleine rustikale Obst-Törtchen.

Galette mit verschiedenen Früchten – nicht nur aus dem Garten.

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Ein letztes Mal: Muffins mit schwarzen Johannisbeeren

Eigentlich wäre dies mein allererstes Rezept gewesen. Also nicht ganz, aber ein ziemlich Frühes. Von vor 2 Jahren! Die Zeit fliegt…

„Ich behaupte jetzt einfach mal, dass sie, ähnlich wie Stachelbeeren, ein Schattendasein führen. So hübsch sie auch aussehen, so ganz in schwarz, sie schmecken erst nach Verarbeitung. Zu empfehlen: Schwarze Johannisbeer-Marmelade mit Banane. Oder eben diese wunderbaren, leicht säuerlichen Muffins. Das Rezept stammt aus „Tender / Obst“ von Nigel Slater, einem Buch, dass ich zu schätzen gelernt habe. Es ist nach Obstsorten unterteilt und behandelt jede ausführlich, so wie die passenden Geschmackskomponenten. Es gibt dort Rezepte für Süßes, aber auch für Herzhaftes – und da ich eh viel öfter Obst in Essen integrieren sollte, gibt dieses Kochbuch schöne Denkanstöße.“

Muffins mit schwarzen Johannisbeeren

Mit oder ohne Kakao, dass ist hier die Frage. 😉

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Aus Nachbars Garten: Schoko-Traum mit oder ohne Beeren

Das Gras auf der anderen Seite des Zauns ist immer grüner. So heißt zumindest ein altes Sprichwort. Wirklich? Also ich sehe da nur viel Arbeit auf der großen Wiese nebenan. 😉

Denn neben unserem Haus steht das Haus meiner Großtante. Der Garten, der dieses Haus umgibt, war für mich als Kind immer verwunschen. Dicht bewachsen und unbekannt lag er dunkel und grün direkt neben dem unseren. Hier kannte ich jeden Baum und jedes Geheimnis, zumindest glaubte ich das. Nebenan, das war dann schon eine andere Sache: Viele alte und knorrige Obstbäume und an einem Ende des Gartens ein langer Hang mit Wiese. Also so richtig mit hohem Gras, Wildblumen und Bienenstöcken auf der anderen Seite der Grenze. Für Flora und Fauna ein Paradies, hier konnten sich die Insekten austoben. Dennoch war ich selten in diesem Garten nebenan, er war mir nicht ganz geheuer. Dicht bewachsen und ein wenig dunkel – so erinnere ich mich an ihn.

Schokoladenkuchen mit Dinkelmehl und frischen Beeren aus dem Garten

Saftiger Schokoladenkuchen, in der sich eine Schicht frischer und leicht saurer Früchte verbirgt.

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Noch ein letztes Mal: Erdbeer-Mandel-Roulade

So langsam geht auch diese Zeit zu Ende. Die Hoch-Zeit der Erdbeeren ist vorbei, nur noch wenige Tage bleiben, um auf dem Feld die letzten Früchte zu ernten. Wer also noch keine Marmelade hat, sollte sich jetzt aber sputen. Und dann am besten auch gleich noch ein paar Kilo mehr mitnehmen. Denn es ist eine lange Zeit, bis wieder Saison ist.

Einfache Roulade mit Erdbeeren und Mandeln

Frische Erdbeeren in einer saftigen Mandel-Roulade.

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Zwiebel-Focaccia mit Rosmarin

Focaccia mag ich ja sehr gerne, wie man schon an der Menge an Rezepten zu diesem Thema erkennen kann. Letztes Jahr gab es eine Variante mit Rosmarin und Kirschen, vorher gab es schon verschiedene Anregungen zu diesem Thema und nicht zu vergessen: der Tomaten-Koller-Killer (bei zu vielen Tomaten im Garten und in der Küche).

Diese Brot-Variante passt sehr gut zum Sommer: Der Teig ist relativ schnell vorbereitet und sehr variabel in der Wahl des Belags. Egal ob zum Wein, oder direkt für die Grillparty mit vielen Gästen, die Focaccia passt immer. Und bald zeige ich euch auch eine süße Variante. Nun aber erst mal zur Zwiebel-Rosmarin-Focaccia.

Focaccia mit Zwiebeln und Rosmarin. Mit KAMUT-Khorasan-Mehl.

Rote Zwiebeln machen sich besonders gut auf der Focaccia. 🙂

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Strawberry Fields Forever: Erdbeer-Streuselkuchen mit Kokos

Erdbeeren. Die Früchte, die den Sommer ankündigen. Ich bin kein Fan von Obst und Gemüse, die man unbedingt außerhalb der Saison auf den Tisch bringen muss. Jeder so, wie er es für richtig hält. Aber ich freue mich immer wie ein kleines Kind (nun bin ich ja schon ein großes 😉 ), wenn es zum Erdbeerpflücken geht.

Ja, wir machen das jedes Jahr. Ein Muss dieser Zeit. Was kann es Schöneres geben, als auf dem Feld zu stehen, in der prallen Sonne, um die reifen roten Früchte Stück für Stück zu pflücken? Ok, es ist heiß. Aber: Frische, dunkelrote, von der Sonne gewärmte Erdbeeren direkt vom Strauch essen. Das ist für mich Sommer.

Erdbeer-Kokos-Kuchen mit Streuseln

Ein Blech voller Kuchen-Glück mit frischen und verbackenen Erdbeeren. <3

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Kräuter-Kekse für Abende auf dem Balkon

Warum braucht man Kräuter-Cracker auf dem Balkon? Ganz einfach: Wer den Tag im Garten oder anderweitig mit Arbeit verbringt, hat sich ein paar ruhige Minuten/Stunden auf dem Balkon verdient. (Man kann sich auch andere Gründe für eine Belohnung dieser Art überlegen. Eine aufgeräumte Küche, die Bügelwäsche der letzten 3 Wochen erledigt, oder einfach so. 😉 )

Sobald das Wetter es zulässt, verbringen der Mann und ich gerne den Abend auf dem Balkon und lesen, hören Musik oder unterhalten uns darüber, was so passiert ist. Die Blätter (der vielen Tomatenpflanzen) rascheln, die Vögel zwitschern – kurzum, es ist, in Kombination mit dem Sonnenuntergang, einfach nur kitschig. Gut, dass mein Psychothriller die Stimmung ein wenig dämpft. 😉 Zu solch einer Lektüre passt auch mal ein schön gekühlter Weißwein und natürlich was zum Knabbern. (Nicht die Fingernägel!)

Dinkel-Kekse mit Ysop Kräutern aus dem Garten

Kleine Brotzeit-Platte mit herzhaften Keksen. So ist für jeden etwas dabei. Meistens zumindest.

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