Backen mit Urgetreide: Kürbiskuchen mit Einkorn

Nachdem ich schon des Öfteren gefragt wurde, was man denn beim Umgang mit diversen Urgetreidesorten zu beachten habe, werde ich eine kleine Reihe zu diesem Thema starten. Da ich nicht immer mit Emmer, Kamut und Co. backe, wird es aber wohl immer eine Weile dauern, bis der nächste „Backen mit Urgetreide“-Post online geht.
Zwischendurch ist ja noch die Advents-/Weihnachtszeit in der ich eh geplant habe mit verschiedenen Mehl-Typen zu experimentieren… Ihr seid schon gespannt? Ich auch! 🙂 Schließlich bin ich noch auf der Suche nach passenden Rezepten und muss diese ja auch noch testen.

Kommen wir nun zum Thema: Urgetreide. Ich hab da so meine Erfahrungen gemacht / machen müssen… Mein erster Backversuch mit Einkorn war, ähm… katastrophal? Das ist wohl das treffendste Wort. Naiv wie ich bin, hab‘ ich mich damals an ein Kuchenrezept gewagt und einfach das „Mehl“ als Kamut- bzw. Einkornmehl interpretiert. 😀 Man sollte vielleicht nicht das Rezept 1:1 übersetzen, den auf einmal wurde aus meinem schönen, fluffig-weichen Teig ein Batzen… Das Einkornmehl hatte dem Teig alle Flüssigkeit entzogen. Und ich versuchte verzweifelt dem entgegenzuwirken… Kennt ihr das Märchen „Der süße Brei“? Nur war es bei mir nicht der Topf, der nicht mehr aufhören wollte zu kochen, sondern der Einkornkuchenteig, der immer mehr wurde. Das Ende vom Lied: Ich hatte (sehr) viel Kuchen und geschmeckt hat es auch, aber der Ehrgeiz war (und ist) geweckt!

Saftiger Kürbiskuchen mit Einkornmehl - dieses Mal gelungen. :)

Saftiger Kürbiskuchen mit Einkornmehl – dieses Mal gelungen. 🙂

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Eingerollt – Zwetschgenmarmelade im Hefemantel + Hefeteigtipps

Eine meiner liebsten Teigarten ist (überraschenderweise) Hefeteig. Damals, als ich ihn vor vielen Jahren zum ersten Mal mit einem Kochlöffel bearbeitet habe, ist der Funke übergesprungen. Warm und weich, mit der Hand fertig geknetet und immer wieder die Spannung, wie gut und ob er überhaupt aufgehen wird.
Einfach, oder angereichert mit Butter, Milch, Ei und Zucker… Gerade letztere Variante ist (leider) zu meinem Hefeteig-Favoriten avanciert. 😀 

Fluffiger Hefeteig, der einen Kern aus süß-saurer Zwetschgenmarmelade umhüllt...

Fluffiger Hefeteig, der einen Kern aus süß-saurer Zwetschgenmarmelade umhüllt…

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Müsliriegel selbst gemacht

Das lange Wochenende war leider schon wieder viel zu schnell vorbei… Trotz des Wetters habe ich die Gunst des Feiertags genutzt und bin in den hohen Norden gefahren, so wie viele andere Menschen auch. Da diese Strecke schon bekannt ist für ihre Affinität zu Stauungen und Unfällen, habe ich mich im Vorfeld schon um einen der wichtigsten Aspekte gekümmert: Essen. 🙂

Zutaten für die Müsliriegel

Zutaten für die Müsliriegel

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Omas Grießkuchen (mit Heidelbeeren)

Es gibt Dinge (Gerichte) im Leben, die sind irgendwie immer da. Sie begleiten einen durch’s Leben – an einigen Tagen sind sie präsenter als an anderen. Viele Erinnerungen sind an sie geknüpft, gute, aber auch weniger gute. Und manchmal tauchen diese ungefragt auf, mäandern einfach an die Oberfläche und sind da. Was also tun? Ich habe die Konfrontation gewählt: Backen! 🙂

Omas' Grießkuchen auf der Kuchenplatte meiner anderen Oma

Omas Grießkuchen auf der Kuchenplatte meiner anderen Oma

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Brombeer-Streuselkuchen

Ich mag Beeren. In allen Formen und Variationen: Him-, Johannis-, Erd-, Heidel-, Stachel- oder Brombeeren* – da wird keine von der Bettkante gestoßen. 🙂 Sie bringen meist eine schöne Säure mit sich, die einem süßen Kuchen recht gut tut und ihn ins rechte Licht rückt.
Das einzige Problem, dass ich mit Beeren habe: Es gibt sie nur im Sommer (zumindest regional). Und während dieser kurzen Zeit werden Beeren gesammelt und verbacken bis… es eben keine mehr gibt.

Brombeer-Apfelkuchen mit Zimt-Streuseln

Brombeer-Apfelkuchen mit Zimt-Streuseln

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Soulfood: Zimtschnecken

Heute morgen hatte es 11 °C hier bei uns, im Süden des Landes. Der Sommer (war er jemals da?) macht langsam aber sicher dem Herbst Platz. Einerseits ist das schade, ich hatte noch so viel vor mit all den Beeren, aber andererseits freue ich mich schon auf knackig-frische Äpfel – direkt vom Baum, Kürbisse in allen Formen und Farben, die jetzt kommenden Weinfeste, auf im Wald gesammelte Pilze und noch so vieles mehr.

Zu dieser Zeit kommt auch eines meiner Lieblingsgewürze wieder zum Einsatz: Zimt. Auch wenn Zimt für viele das typische Weihnachtsgewürz ist, so ist es für mich eigentlich immer unabhängig. Wobei das das falsche Wort ist. Zimt passt für mich dann, wenn es draußen regnet, es ein wenig kalt ist, der Nebel aufzieht, oder Schnee fällt. Also für Frühling, Herbst und Winter.

Die Zimtschnecke in ihrem natürlichen Lebensraum.

Die Zimtschnecke in ihrem natürlichen Lebensraum.

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Blueberry fields forever

So wunderschön blau sie auch sind, ein paar der Beeren musste ich mir vom Mund absparen und aufheben um sie in Muffins verbacken zu können. Ich hätte sie alle schon so essen können… Heidelbeeren, so richtig echte, die alles verfärben, vor allem die Zunge und die Lippen. Aber nicht den Muffinteig! Das will ich vermeiden, darum werden die kleinen Beeren auch nur untergehoben… ganz vorsichtig. 🙂

Heidelbeeren auf Teig, die dann mit größter Sorgsamkeit eingearbeitet werden

Heidelbeeren auf Teig, die dann mit größter Sorgsamkeit eingearbeitet werden

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Schokoladen-Walnuss-Babka

Ein Sonntag ohne Kuchen ist kein guter Tag… Zumindest in meiner Welt.
Nachdem niemand sich für einen altmodischen Rosinengugelhupf begeistern ließ (warum nur?), musste etwas anderes her. Und etwas ganz anderes weg. Nämlich: die Hefe.

Ich habe den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, was ihn extrem locker und fluffig gemacht hat. Gefüllt wurde er mit einer Mischung aus Butter, Kakao, dunkler Schokolade, Zucker und Walnüssen.

Babka

Seitenansicht der Babka

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Muttertagskuchen

Blumen und Kuchen - die Muttertagsklassiker :)

Blumen und Kuchen – die Muttertagsklassiker 🙂

Am Sonntag ist schon wieder Muttertag und worüber freuen sich Mütter besonders? Abgesehen von braven Kindern und eine sauberen Küche? 😉
Wie wäre es denn mit einem leckeren, selbstgebackenen Kuchen?

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