Omas Grießkuchen (mit Heidelbeeren)

Es gibt Dinge (Gerichte) im Leben, die sind irgendwie immer da. Sie begleiten einen durch’s Leben – an einigen Tagen sind sie präsenter als an anderen. Viele Erinnerungen sind an sie geknüpft, gute, aber auch weniger gute. Und manchmal tauchen diese ungefragt auf, mäandern einfach an die Oberfläche und sind da. Was also tun? Ich habe die Konfrontation gewählt: Backen! 🙂

Omas' Grießkuchen auf der Kuchenplatte meiner anderen Oma

Omas Grießkuchen auf der Kuchenplatte meiner anderen Oma

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Brombeer-Streuselkuchen

Ich mag Beeren. In allen Formen und Variationen: Him-, Johannis-, Erd-, Heidel-, Stachel- oder Brombeeren* – da wird keine von der Bettkante gestoßen. 🙂 Sie bringen meist eine schöne Säure mit sich, die einem süßen Kuchen recht gut tut und ihn ins rechte Licht rückt.
Das einzige Problem, dass ich mit Beeren habe: Es gibt sie nur im Sommer (zumindest regional). Und während dieser kurzen Zeit werden Beeren gesammelt und verbacken bis… es eben keine mehr gibt.

Brombeer-Apfelkuchen mit Zimt-Streuseln

Brombeer-Apfelkuchen mit Zimt-Streuseln

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Soulfood: Zimtschnecken

Heute morgen hatte es 11 °C hier bei uns, im Süden des Landes. Der Sommer (war er jemals da?) macht langsam aber sicher dem Herbst Platz. Einerseits ist das schade, ich hatte noch so viel vor mit all den Beeren, aber andererseits freue ich mich schon auf knackig-frische Äpfel – direkt vom Baum, Kürbisse in allen Formen und Farben, die jetzt kommenden Weinfeste, auf im Wald gesammelte Pilze und noch so vieles mehr.

Zu dieser Zeit kommt auch eines meiner Lieblingsgewürze wieder zum Einsatz: Zimt. Auch wenn Zimt für viele das typische Weihnachtsgewürz ist, so ist es für mich eigentlich immer unabhängig. Wobei das das falsche Wort ist. Zimt passt für mich dann, wenn es draußen regnet, es ein wenig kalt ist, der Nebel aufzieht, oder Schnee fällt. Also für Frühling, Herbst und Winter.

Die Zimtschnecke in ihrem natürlichen Lebensraum.

Die Zimtschnecke in ihrem natürlichen Lebensraum.

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Blueberry fields forever

So wunderschön blau sie auch sind, ein paar der Beeren musste ich mir vom Mund absparen und aufheben um sie in Muffins verbacken zu können. Ich hätte sie alle schon so essen können… Heidelbeeren, so richtig echte, die alles verfärben, vor allem die Zunge und die Lippen. Aber nicht den Muffinteig! Das will ich vermeiden, darum werden die kleinen Beeren auch nur untergehoben… ganz vorsichtig. 🙂

Heidelbeeren auf Teig, die dann mit größter Sorgsamkeit eingearbeitet werden

Heidelbeeren auf Teig, die dann mit größter Sorgsamkeit eingearbeitet werden

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Schokoladen-Walnuss-Babka

Ein Sonntag ohne Kuchen ist kein guter Tag… Zumindest in meiner Welt.
Nachdem niemand sich für einen altmodischen Rosinengugelhupf begeistern ließ (warum nur?), musste etwas anderes her. Und etwas ganz anderes weg. Nämlich: die Hefe.

Ich habe den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, was ihn extrem locker und fluffig gemacht hat. Gefüllt wurde er mit einer Mischung aus Butter, Kakao, dunkler Schokolade, Zucker und Walnüssen.

Babka

Seitenansicht der Babka

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Muttertagskuchen

Blumen und Kuchen - die Muttertagsklassiker :)

Blumen und Kuchen – die Muttertagsklassiker 🙂

Am Sonntag ist schon wieder Muttertag und worüber freuen sich Mütter besonders? Abgesehen von braven Kindern und eine sauberen Küche? 😉
Wie wäre es denn mit einem leckeren, selbstgebackenen Kuchen?

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