Beiträge mit Tag ‘Party’

Spargel-Quiche mit Erdbeer-Minz-Salsa

Der letzte Beitrag ist leider schon eine Weile her – manchmal muss sogar ich Urlaub machen. 🙂 Neue Gegenden und vor allem unbekanntes Essen entdecken. Ich liebe es ja die lokale Küche zu testen und in den Supermärkten fremder Länder zu stöbern. Da könnte man glatt neidisch werden, wenn der Obst- und Gemüsebereich eine Farb- und Geruchsexplosion ist. Schade nur, dass man an Bord des Flugzeugs nicht die Einkaufstüten voll mit frischem Grünzeug nehmen kann. 😉

Spargel Quiche mit herzhaftem Vollkornboden
Farbe auf dem Teller: Spargel Quiche mit Ricotta und Creme Double.

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Käse-Cracker mit Zwiebel-Marmelade

Das Auge isst mit. Ich denke, diese Redewendung hat jeder schon mehr als einmal gehört. Natürlich tut es das, ein Reflex der uns sicher schon des Öfteren das Leben gerettet hat. Sieht komisch aus? Erst mal vooorsichtig… ah ne, schmeckt nicht, wird ausgespuckt. Nächstes Essen probieren. Unsere Augen sind also Sinnesorgan Nummer 1, wenn es um die Wahl der Nahrung geht. Sie entscheiden ob hop oder top. Dann kommen die Nase und dann erst die Wahrnehmung über die Zunge. Und ja, manchmal kommt auch die Nase vor den Augen – das liegt jetzt aber nicht an der Größe selbiger. 😉

Test: Mit Honig und Thymian karamelisierte rote Zwiebeln, die mit Rotweinessig abgelöscht und saft eingeköchelt werden. Auf einem rustikalen, mürben, salzigem Keks aus Roggenmehl. Gekrönt wird dieser kleine Leckerbissen von einem kleinen Berg geschmolzenen Gorgonzolas… Merkt die Zunge da etwas?

Herzhaftes Gebäck: Käse-Cracker mit Blauschimmelkäse
So, jetzt dürfen die Augen auch wieder mitmachen: Käse-Cracker mit karamellisierten Zwiebeln.

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Mini-Krapfen mit Erdnussbutter

Ich habe ja schon mehrfach von unserer Erdnussbutter-Obsession gesprochen. Aber anscheinend hat sich bisher nur ein Rezept hierher auf den Blog verirrt: die Schoko-Erdnuss-Cookies mit Dinkelvollkornmehl.

Nachdem heute Weiberfasching ist, möchte ich mich (relativ) kurz fassen. Dann habt ihr mehr Zeit diese unfassbar leckeren Mini-Krapfen aus Dinkelmehl selbst zu backen. 😉

Dinkel-Krapfen im Miniatur-Format
Klein aber oho: Egal ob mit Erdnuss-Füllung oder klassisch mit Marmelade.

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Kamut-Quark-Kugeln

Zur Faschingszeit kann es schon auch passieren, dass unsere Fritteuse wieder zum Leben erweckt wird. Mit Strom aber ohne Igor, ein wenig Alchemie ist allerdings schon dabei. 😉

Wusstet ihr übrigens, dass Frankenstein in Ingolstadt an seinem künstlichen Wesen experimentierte? Dort wurde übrigens auch der Orden der Illuminaten gegründet. Zusammenhang? Fasching – frittieren – Verschwörungstheorien. Und (fehlende) künstliche Intelligenz. Bei der Fritteuse und bei mir. 😉

Hefeteiggebäck aus Kamutmehl für Fasching.
Kamut-Quark-Bällchen mit einer knackigen Kruste aus Zimt-Zucker.

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Sommer auf dem Teller: Tomaten-Tarte

Auch wenn es die letzten Tage noch warm war, so merkt man doch so langsam die Vorboten des Herbsts. Und damit meine ich nicht zwangsläufig die unvermeidlichen Kürbisse. (Ich hab mir auch schon welche gekauft… ;))

Wenn ich um kurz vor sechs Uhr aufstehe, ist es noch dunkel. Die Sonne wird erst in den nächsten Minuten aufgehen, während ich in der Küche meine Haferflocken esse und mir den obligatorischen (lebensnotwendigen) ersten Espresso brühe. Draußen ist es angenehm kühl und klar. Der ganze Rasen und alle Pflanzen sind mit Tau bedeckt, sodass man auch die kleinen Spinnwebchen überall im Gegenlicht erkennen kann. Noch einmal tief durchatmen, bevor der Tag beginnen kann.

Jetzt gibt es noch die letzten Tomaten die gerade so reif werden. Wenig später werde ich sie alle abnehmen müssen um sie in meiner Küche nachreifen zu lassen. Draußen wird es dann schon zu unwirtlich und kalt sein, dann, wenn die Blätter über die grün-braune Wiese geweht werden.

Tarte aus Dinkelmehl, Butter und Frischkäse.

Einfache und schnelle Tarte mit den letzten kleinen Cocktailtomaten.

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Khachapuri – Käsebrot mal anders

Es ist wohl mittlerweile allgemein bekannt, dass sich in meinem Wohnzimmer kleine Grüppchen gebildet haben. Da gibt’s die Nigel Slater-Fraktion, gleich daneben ein paar Mitbringsel aus den USA. Im Einbauschrank (retro, aus den frühen 70gern, ja, ich bin alt, aber der Schrank ist älter) befinden sich dann so Klassiker wie Ottolenghi, Oliver und auch die Weber-Bände vom Mann. Abgetrennt davon: die Backbücher.

Meiner Meinung nach könnte es viel schlimmer sein, der Mann findet, es sind genügend. Denn seine Grill- und Kochbücher werden langsam aber sicher an den Rand gedrängt. Eigentlich eröffne ich nur immer wieder neue Kochbuch-Rubriken, ordne neu an, entsorge aber auch wenn es sein muss. Was gar nicht geht: Rezepte die nicht klappen. Was sehr grenzwertig ist: Rezepte ohne Bilder. Was denken sich Autoren eigentlich dabei? Wunderschöne Bilder zeigen in Farbe die Zutaten oder das fertige Werk. Nur bei manchem Rezept ist da nur schwarz auf weiß der Text. Motivation gleich null. „Das Rezept ist nicht so toll, da machen wir kein Bild dazu.“ Da blättert man dann schon leicht drüber, wenn man so auf Äußerlichkeiten bedacht ist wie ich. Hätte es ein Bild zu folgendem Rezept gegeben, dann wäre es doch schon längst in meinem Repertoire aufgenommen worden…

Khachapuri - Brot-Käse-Taschen mit Ei

Kleine Teigschiffchen gefüllt mit Käse und optional mit Ei.

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Brotsalat auf italienisch: Panzanella

Was ich (bekanntlich) nicht mag, sind Reste. Bei uns gibt es sie, dank dem Mann, selten. Eigentlich streiten wir uns eher darum, wer das letzte Stück Pizza bekommt. Im Zweifelsfall lasse ich Gnade walten und der Mann bekommt das Stückchen. Aber nur, weil ich dann mehr Nachtisch bekomme. 😉 Was ich nicht alles für Kuchen tun würde… Es kommt allerdings schon öfter vor, dass etwas Brot übrig bleibt. Vor allem nach Partys ist immer ein halbes Baguette oder Ähnliches zu viel. Und am nächsten Tag ist diese Art Gebäck dann meist trocken und unansehnlich. Im Sommer mag ich dann nicht zwangsläufig Knödel oder Brotauflauf machen. Darum gibt es heute (m)ein Rezept für einen sommerlichen Salat mit Weißbrotresten. (Das mit den Resten muss ja keiner wissen. 😉 )
Italienischer Brotsalat Panzanella mit Pita.

Hier kann man nicht nur Brotreste, sondern auch Tomaten verwerten. 😀

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Zwiebel-Focaccia mit Rosmarin

Focaccia mag ich ja sehr gerne, wie man schon an der Menge an Rezepten zu diesem Thema erkennen kann. Letztes Jahr gab es eine Variante mit Rosmarin und Kirschen, vorher gab es schon verschiedene Anregungen zu diesem Thema und nicht zu vergessen: der Tomaten-Koller-Killer (bei zu vielen Tomaten im Garten und in der Küche). Diese Brot-Variante passt sehr gut zum Sommer: Der Teig ist relativ schnell vorbereitet und sehr variabel in der Wahl des Belags. Egal ob zum Wein, oder direkt für die Grillparty mit vielen Gästen, die Focaccia passt immer. Und bald zeige ich euch auch eine süße Variante. Nun aber erst mal zur Zwiebel-Rosmarin-Focaccia.
Focaccia mit Zwiebeln und Rosmarin. Mit KAMUT-Khorasan-Mehl.

Rote Zwiebeln machen sich besonders gut auf der Focaccia. 🙂

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Würstchen im Bierbrotteig zum Vatertag

Würstchen und Bier. Zwei untrennbare Komponenten. 😉 Zumindest, wenn man dem Dicken und dem schlanken Typen mit den stahlblauen Augen glauben darf. Um zu entscheiden, wer den Strandbuggy bekommt, gibt es einen Wettkampf, wer mehr Würstchen und Bier vertilgen kann. (Habe ich manche Filme von Spencer & Hill zu oft gesehen? Möglich.)

Ich würde den Buggy allein durch meine großartige Idee, die Würste mit Bierbrot zu ummanteln, gewinnen. 😀

Back dein Bier die Mischung für dein Lieblingsbier

Schlicht, aber wirkungsvoll: Würstchen kombiniert mit Back dein Bier.

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Blog-Geburtstag Part 1: Burger-Muffins

Beitrag 100. Vor ziemlich genau zwei Jahren habe ich hier das erste Rezept veröffentlicht. Und in der Zwischenzeit sehr viel dazu gelernt. Und jeden Tag lerne ich wieder etwas Neues. 🙂

Ganz grundsätzlich bin ich ja eher der pragmatische Typ. Es muss schmecken und in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Wenn’s gut aussieht: sehr schön. Wenn nicht, dann halt nicht. Ist jetzt nicht so tragisch. Diese Beschreibung bezieht sich auf das Essen für den Mann und mich. Werden wir irgendwo eingeladen (oder wir laden ein), ist das minimal anders. Da kann ich dann schon mal eskalieren. Aber der Mann profitiert (dieses eine Mal) davon. 😉

Mini-Muffin-Burger mit Dinkelmehl

Für den Blog-Geburtstag gibt’s Party-Futter. Dieses Mal in Form von Muffin-Burgern.

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