Nicht nur für den Fasching – Flamingo-Burger

Keine Panik. Dieser Burger beinhaltet keins der putzigen Tiere, die auch im Schlaf auf nur einem Bein stehen können. Scheint sie weniger anzustrengen. Also, nein, kein Flamingo wurde für diese Burger-Buns auch nur ansatzweise schief angeguckt. 😉 Wir wollten sie ja nicht aus der Balance bringen.

Was auf den ersten Blick auffällt: Pink. Da ist Farbe im Spiel. Aber natürlich. 🙂 Und zwar aus der Roten Beete. Ein schlichter Trick mit großem Effekt. Kommt auf Partys besonders gut an, nicht nur bei den Mädels. 😉

Leckere Burger Buns mit Rote Beete und Dinkel Mehl

Pommes (auch aus Süßkartoffeln) passen perfekt zum Burger. Das Grünzeug nicht vergessen für einen schönen Kontrast. 😉

Viel kann ich nicht sagen zu den Burger-Brötchen – es ist ein lang erprobtes Rezept mit dem sich einwandfrei flauschige Buns herstellen lassen. Ohne großen Aufwand. Kleine Brötchen, große Brötchen, alles ist möglich. Sesam oder nicht, das bleibt euch überlassen. Hier ausnahmsweise ohne. 😉

Am Besten nicht mit Ei bestreichen… sonst passieren unschöne Dinge wie im Hintergrund zu sehen. Minimale Bräunung und so… 😀

Rezept

500 g Dinkelmehl Type 630 (es geht auch jede andere Type, bei Vollkornmehl sollte man vielleicht ein wenig mehr Flüssigkeit zugeben)
1 EL Zucker
1 gute Prise Salz
10 g Hefe
1 Ei
50 ml Milch
200 ml Rote Beete-Saft
25 ml Sonnenblumenöl (oder ein anderes neutrales Öl, oder weiche Butter)

Sesam zum Bestreuen

Einen Hefeteig erstellen, am besten mit einer Maschine, dann bleiben die Hände sauber. Den Teig gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat. Nicht austrocknen lassen. Den Teig in ca. 8 gleiche Teile aufteilen und rund formen. Noch einmal 30 Minuten gehen lassen, währenddessen den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze aufheizen. Die Buns je nach Größe knapp 15 Minuten backen. Abkühlen lassen und dann weiterverarbeiten.

Tipp: Zu viele Buns? Einfach einfrieren und bei Bedarf auftauen.

Einfache Burger Buns mit Rote Beete

Der Mann ist brav und baut den (dieses Mal vegetarischen) Burger zusammen. Vielleicht klaut er auch gerade einfach nur den Bohnen-Bratling… 😉

Und nein, der Burger schmeckt kaum nach Beete. Wer da sehr sensibel ist: Einfach weniger Saft nehmen, dafür mehr Milch. Allerdings wird dann die Farbe auch nicht ganz so intensiv. Das ist wie mit den weißen Zoo-Flamingos, die nicht ihre Krebschen futtern dürfen, die aber für das schöne Pink/Rot verantwortlich sind. 🙂

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Annabelle

Liebt es in der Küche zu stehen, hat ein großes Herz (und einen großen Magen) für Kuchen, kocht aber auch sehr gerne (wegen des Magens, der nicht immer auf Kuchen steht ;)). Sonstiges: (Koch-)Bücher, Fotografie, Obst-& Gemüse-Anbau.

Kommentare (1)

  • Pitabrot mit KAMUT-Khorasan-Mehl | Back dein Brot

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    […] Essen ist. Ja, ich bin ein Kontrollfreak. Dafür gibt’s bei mir eben manchmal selbstgemachten Burger oder Hot Dogs. Und der Mann freut sich, wenn er den Grill für Burger-Patties oder Steak anheizen […]

    Reply

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