Beiträge mit Tag ‘Resteverwertung’

Croute au Fromage – überbackenes Käsebrot

Jetzt muss ich mich fast schämen. Aus zwei Gründen: Erstens weil dieses Rezept so unglaublich einfach ist. An die einfachen Dinge denkt man aber irgendwie so selten. So komme ich auch gleich zu meinem zweiten Grund. Ich kenne dieses Rezept schon so lange und habe schlichtweg vergessen davon zu berichten. Eben auch weil es so einfach ist. Ihr seht: Ein Teufelskreis aus Schlichtheit und Vergesslichkeit.

Geht (fast) immer: Brot mit Käse überbacken.

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Weihnachtlicher Ofenschlupfer

Gebt es zu: Der Begriff ist ansprechend und hat euch dazu verleitet weiter zu lesen. 😉 Ofenschlupfer klingt nach etwas Warmen und irgendwie auch vielversprechend. Nach unter der Decke einkuscheln während es draußen kalt ist und leise schneit.

So passiert es auch mit den Weißbrotresten: Diese dürfen sich unter einer Schicht aus Ei, Milch und etwas Zitronenschale zusammenkuscheln. Ein paar Cranberrys und andere Trockenfrüchte sowie eine Schicht gehackter Mandeln leisten dem Brot Gesellschaft. Frisch aus dem Ofen, noch dampfend heiß, passt eine Kugel Vanilleeis perfekt zu einem Stück Ofenschlupfer. Dazu darf es dann draußen auch gerne schneien.

Ein Stück Ofenschlupfer, auch Brotpudding oder Scheiterhaufen genannt, ist ein schnelles und einfaches Mittel zur Altbrotverwertung.

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Shakshuka mit Brotchips

Auch bekannt als: Resteverwertung. Ein Thema, dass trotz des vollen Einsatzes des Manns immer wieder vorkommt. Was kann man nur alles mit dem alten, trockenen Brot anstellen? Eine gute Frage, die ich aber immer wieder gerne neu beantworte. Dies ist ja auch abhängig von der Sorte und der Menge des Trockengebäcks. Darum hier einmal wieder eine Idee, die man gut in den Alltag integrieren kann.

Shakshuka: Eine Spezialität aus der Küche Nordafrikas und Israels.

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Brotsalat auf italienisch: Panzanella

Was ich (bekanntlich) nicht mag, sind Reste. Bei uns gibt es sie, dank dem Mann, selten. Eigentlich streiten wir uns eher darum, wer das letzte Stück Pizza bekommt. Im Zweifelsfall lasse ich Gnade walten und der Mann bekommt das Stückchen. Aber nur, weil ich dann mehr Nachtisch bekomme. 😉 Was ich nicht alles für Kuchen tun würde… Es kommt allerdings schon öfter vor, dass etwas Brot übrig bleibt. Vor allem nach Partys ist immer ein halbes Baguette oder Ähnliches zu viel. Und am nächsten Tag ist diese Art Gebäck dann meist trocken und unansehnlich. Im Sommer mag ich dann nicht zwangsläufig Knödel oder Brotauflauf machen. Darum gibt es heute (m)ein Rezept für einen sommerlichen Salat mit Weißbrotresten. (Das mit den Resten muss ja keiner wissen. 😉 )
Italienischer Brotsalat Panzanella mit Pita.

Hier kann man nicht nur Brotreste, sondern auch Tomaten verwerten. 😀

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