Beiträge mit Tag ‘Dunst’

Soulfood: selbstgemachte Dinkel-Lasagne

Manchmal muss es einfach sein: das ausführliche Kochen. Da überlege ich mir schon ein paar Tage vorher, was es geben könnte. Dann wird das erste Mal eingekauft und alles über den Haufen geworfen, weil es etwas gar nicht oder nicht in der Qualität gibt, die ich gerne hätte. Das idyllische Landleben und so. 😉

Dann geht’s ein zweites Mal zum Einkaufen. Das kann Spaß machen, oder auch nicht. Darum gibt es auch manchmal relativ flexible Rezepte, wie Lasagne (wo man alles verbrauchen kann, was noch so im Kühlschrank lagert).

Lasagne-Platten selbst gemacht aus Dinkeldunst
Frische Lasagne direkt aus dem Ofen – mit selbstgemachten Nudel-Platten.

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Pfaffenhütchen aus Dinkeldunst

Gerade bei den Plätzchen gibt es die originellsten Namen: Bärentatzen, Bethmännchen, Spitzbuben oder zum Beispiel Heidesand. Bei Einigen sagt der Name wenig über seine Bedeutung aus, bei anderen wiederum ist die Ableitung ganz einfach. Beispielsweise durch die Optik. Darunter fallen auch die Pfaffenhütchen aus der Überschrift.

Ich kannte die kleinen Kerlchen bisher noch nicht. Beim Stöbern in einem Backbuch las ich den Namen, aber da es kein Bild dazu gab, musste das Internet herhalten. So kam ich auch auf ein sehr ähnliches Gebäck aus dem Nahen Osten, die Haman-Taschen. Völkerverbindende Plätzchen also. 😉

Paffenhütchen aus Dinkelmehl - Weihnachtsplätzchen

Pfaffenhütchen gefüllt mit Marmelade. So in etwa sollten sie aussehen.

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Kräuter-Kekse für Abende auf dem Balkon

Warum braucht man Kräuter-Cracker auf dem Balkon? Ganz einfach: Wer den Tag im Garten oder anderweitig mit Arbeit verbringt, hat sich ein paar ruhige Minuten/Stunden auf dem Balkon verdient. (Man kann sich auch andere Gründe für eine Belohnung dieser Art überlegen. Eine aufgeräumte Küche, die Bügelwäsche der letzten 3 Wochen erledigt, oder einfach so. 😉 )

Sobald das Wetter es zulässt, verbringen der Mann und ich gerne den Abend auf dem Balkon und lesen, hören Musik oder unterhalten uns darüber, was so passiert ist. Die Blätter (der vielen Tomatenpflanzen) rascheln, die Vögel zwitschern – kurzum, es ist, in Kombination mit dem Sonnenuntergang, einfach nur kitschig. Gut, dass mein Psychothriller die Stimmung ein wenig dämpft. 😉 Zu solch einer Lektüre passt auch mal ein schön gekühlter Weißwein und natürlich was zum Knabbern. (Nicht die Fingernägel!)

Dinkel-Kekse mit Ysop Kräutern aus dem Garten

Kleine Brotzeit-Platte mit herzhaften Keksen. So ist für jeden etwas dabei. Meistens zumindest.

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Grüner Teller: Bärlauch-Spätzle

Vor einigen Jahren war der Bärlauch die Modepflanze schlechthin. Was nicht alles mit ihm gekocht wurde… Seine Zeit ist stark begrenzt, genauso wie die des Rhabarbers. Ich mag ihn immer noch, den wilden Knoblauch. Gerade weil es ihn nur ein paar Wochen im Jahr gibt.

Darum will auch immer gut überlegt sein, was man mit ihm anstellen kann: Butter, Quark, im Salat, Pesto oder eben im Spätzleteig. Spätzle gehen ja eigentlich eh immer, nur denke ich so selten an sie. Wobei die Herstellung ja wirklich nicht lange dauert.

Merke: Öfter Spätzle kochen.

Spätzle aus Dinkeldunst aus der Kunstmühle Hofmeir

Es grünt so grün… Also rein schon von der Farbe her, machen die kleinen doch richtig gute Laune!

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