Beiträge mit Tag ‘Gebäck’

Schnelle Plätzchen: einfache Plätzchen/Sablés/Shortbread mit Pistazienrand

So, in der letzten Woche vor Weihnachten habe ich noch ein paar wirklich schnelle und einfache Plätzchenrezepte. (Schnell und einfach nur dann, wenn man nicht enorme Massen produziert… Denn dann zieht sich das Backvergnügen enorm in die Länge.;) )

Den Start macht ein Rezept für Plätzchen, die auch gerne ein paar Tage kalt stehen können aber nicht müssen. Sozusagen für die last-minute-Geschenke. 😉

Backen mit Dinkelmehl

So einfach aber doch so gut: Schnelle Plätzchen mit Pistazienrand.

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Krampus-Kuchen

Eigentlich war dieses Rezept gar nicht dafür gedacht online zu gehen. Aber das konnte ich euch einfach nicht vorenthalten.

Zu Omas Geburtstag letztes Wochenende sollte ich einen Kuchen backen. Da es schon eine Himbeer-Sahne-Torte und einen steirischen Apfelkuchen gab, wollte ich irgendetwas normales, wenig aufwändiges backen. Und da ich am Tag vor den Feierlichkeiten nicht da war, sollte der Kuchen auch schon vorher entstehen.

Fragen wir doch Nigel… 😉

Lebkuchen Kuchen mit Dinkelmehl

Krampuskuchen von oben: kandierter Ingwer und Orangeat auf dunkler Schokoglasur.

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Herzhafte Plätzchen: Böhmische Käsestangen

Über den Begriff kann man jetzt streiten: Ist ein Plätzchen tatsächlich nur ein kleines Süßgebäck? Und wie nennt man dann den herzhaften Gegenpart?

Fakt ist: Wer Plätzchen sagt, denkt automatisch an das weihnachtliche Gebäck. Vielleicht noch an „normale“ Kekse. Wobei mir Wikipedia gerade gesagt hat, dass es sich bei letzterem eher um Proviant handelt. Meine Frage nach dem passenden Begriff wird dadurch aber nicht beantwortet. Ein weiterer Begriff, der zwangsläufig in diesem Feld auffällt, ist Cracker. Passt aber auch wieder nicht. Sind Käsestangen eine eigene Kategorie?

Käsestangen Rezept aus Dinkelmehl

Käsestangen sind ganz schnell gemacht, machen aber was her und sind ganz leicht individualisierbar.

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Skandinavische Ingwer-Plätzchen

Das erste Plätzchen-Rezept dieses Jahr. Ich war auf der Suche nach etwas, was, wieder einmal, noch nicht zu sehr nach Weihnachten schmeckt. Dabei bin ich bei Ingwer-Malz-Keksen hängen geblieben, die in Skandinavien wohl das ganze Jahr über gereicht werden. Finde ich schön. Bei uns gibt es selbstgebackene Kekse ja traditionell wirklich nur an Weihnachten, oder?

Gut, für Cookies mache ich schon eine Ausnahme, aber hier ist es doch eher üblich, dass man sich wahlweise Kekse kauft, oder gleich einen Kuchen bäckt. Geht schneller und ist zeitsparender. Aber (und das aber gibt es immer!): Am Wochenende eigene Kekse backen, bei denen man entscheiden kann was drin ist und sie genau nach Wunschvorstellungen formen kann, um diese dann unter der Woche genussvoll zu verspeisen. Zu einer Tasse Kaffee oder Tee, einer kleinen Insel der Entspannung, bei der man an die ruhige Zeit am Wochenende zurückdenkt und sich einfach für ein paar Minuten fallen lassen kann. Wie klingt das?

Ingwer Weihnachtskekse Plätzchen mit Dinkelmehl aus der Mühle

Ingwer-Plätzchen mit Kaffee – für die ruhigen 5 Minuten am Tag…

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Kirsch-Rosmarin-Focaccia

Dieses Mal habe ich ein absolut einfaches Sommerrezept für euch. Einfach, aber ein wenig extra. So vom Geschmack her. 😉 Ich hatte mir eine süße Focaccia in den Kopf gesetzt. Gefunden habe ich schon ein paar interessante Kandidaten, wie zum Beispiel eine Trauben-Focaccia. Klang aber zu sehr nach Herbst. Also selbst kreativ werden. Gesagt, getan.
Ciabatta-Mehl aus der Kunstmühle Hofmeir.

Zwar färben sie den Teig, doch machen sie es auf eine besonders schöne Art und Weise, die Kirschen. 😉

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Süßes Kleinstgebäck: Rugalach/Rugelach

Der Beginn meiner Back- und Koch-„Karriere“ ist nun schon ein paar Jahre her. An gewisse Meilensteine erinnert man sich allerdings dann doch auch noch Jahrzehnte später… Mein Cola-Kuchen beispielsweise ist meinen Eltern besonders im Gedächtnis geblieben. Denn: Womit kann man Marshmallows ersetzen? Richtig, Kokosflocken. Bitte merken: Nein, das ist kein adäquater Ersatz. Das Ergebnis war ein recht flüßiger, extrem süßer Kuchen. (Ich bin aber der Meinung, dass das Rezept eh nichts ist und der Kuchen auch ohne mein Zutun sehr süß war.) 🙂

Über weitere Back- und Kochdesaster breiten wir jetzt lieber den Mantel des Schweigens. An ein besonderes Erfolgserlebnis kann ich mich aber auch heute noch gut erinnern: Rugalach. Der Anlass ist unbekannt, ich weiß nur noch, dass alles klappte und ich ein (mehr als) akzeptables Ergebnis vor mir hatte. Und das süße, kleine Gebäck macht auch ordentlich was her. 😉

Rugalach / Rugelach aus Dinkelmehl

Sehen aus wie kleine Mini-Coissants, sind aber viel schneller und einfacher gebacken!

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Backen mit Urgetreide: Österliches

Meine alten Hasen. Ja, schon seit einigen Jahren hat es sich bei mir eingebürgert, dass an Ostern Hasen (und manchmal auch Igel, aus Gründen) gebacken werden. Klein, niedlich und mit einem flauschigen Inneren. Garantiert ohne echtenHasen. 🙂

Meine Häschen werden immer gut behandelt, geknetet und gewärmt. Und gehen dementsprechend auf. Und sie haben große Kulleraugen aus Blaubeeren.

Ganz neu ist dieses Jahr das passende Schaf. Nachdem ich auf verschiedensten Blogs und auf Instagram immer wieder diese süßen Hefe-Tierchen gesehen hatte, war klar: Ich brauche das auch!

Tiere aus Urgetreidemehl aus der Kunstmühel Hofmeir

Das Schaf, umzingelt von neugierigen Hasen.

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So blau…

Nachdem das ganze Wochenende leicht verregnet war – dem kann man ganz gut mit ein paar Folgen „Die drei ???“ entkommen – sanken die Motivation und der Blutzuckerspiegel. Zudem stand auch noch die Geburtstagsfeier eines Freundes an. Ein schöner Grund, wieder einmal kreativ zu werden. 🙂

Da das Gespräch in den letzten Wochen immer wieder auf die klassische Donauwelle gekommen war, gab es kein zurück mehr. Der Klassiker hat aber ein leichtes facelift von mir bekommen…

Donauwelle mal anders: Muffins aus Dinkelmehl

Passend zum Kaffee: Kleine, aber feine Donauwellenmuffins mit Kirsche

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Mini-Dinkel-Amerikaner

Fast nahtlos schließt sich dieser Artikel an den letzten an. 😉 Zumindest in gewisser Weise… Denn zum Fasching passen die kleinen Gebäckteilchen definitiv.

Dinkel-Amerikaner aus Dinkelmehl Type 630 aus der Kunstmühle

Bunte kleine Amerikaner – nicht nur für Kinder. 😉

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Süße Pommes

Aus den USA schwappt ja so einiges zu uns herüber – zumindest im Bezug auf Food-Trends. Vor vielen Jahren waren es Muffins, dann Cupcakes, Cronuts, Cake Pops, natürlich auch Smoothies und (Rinder-)Brühe. Anscheinend aber auch cookie fries. 

Wie alt dieser Trend ist, kann ich nicht sagen, ich bin da nicht immer up to date, aber empfehlen kann ich die süßen Pommes auf jeden Fall. Sie sind einfach zu backen und können gut gelagert werden. Und man kann sie für Fasching sehr gut aufhübschen. 🙂

backdeinbrot - der Foodblog der Kunstmühle Hofmeir

Süße Pommes mit dunkler Schokolade und bunten Zuckerperlen

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