Mittsommer-Special: Haferkekse und Kühlschrankkuchen

Zwar ist Mittsommer schon wieder vorbei, jedoch nicht der Sommer. 🙂 Darum gibt es noch einen Teil 3 des Mittsommer-Specials.

Über Flocken und deren positive Auswirkung habe ich mich wohl noch nicht oft genug ausgelassen. Haferflocken sorgen für einen stabilen Blutzuckerspiegel – natürlich ist das davon abhängig, was ich dazu kombiniere. Stichwort: Nutella. 😉
Magnesium, Eisen und Vitamin-B aber auch Zink, Folsäure und vieles mehr befinden sich in den gequetschten Hafer-Kernen.
Im Brot, als Müsli, aber auch in Keksen sind die kleinen Vitalstoff-Bomben also nicht zu verachten. Und man merkt den Gesundheits-Aspekt auch nicht mehr so. 😉

Haferflocken aus der Kunstmühle Hofmeir

Knusprige Haferkekse mit ein wenig Zartbitter-Glasur passen perfekt zu einem Glas kühler Milch.

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Mittsommer-Special: Zimt-Knoten

Heute ist der längste Tag des Jahres – die Sommersonnenwende. Die Temperaturen sind passenderweise schön sommerlich, so könnte es bleiben.

Damit man diesen besonderen Tag gut übersteht, braucht man die passende Grundlage. Was könnte da besser sein, als ein kleiner, verführerischer Zimtknoten? 😉

Roggenmehl und Dinkelmehl aus der Kunstmühle

Nordische Zimtknoten mit Kardamom und Roggenmehl.

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Mittsommer-Special: Traumkuchen, Haferkekse und Zimtknoten

Mittsommer, Midsommar, Sankt Hans, Johannisfeuer. Um den Johannistag herum wird in Nordeuropa (aber auch in vielen anderen Ländern wie Deutschland, ganz Osteuropa, Russland und Spanien) die Sommersonnwende gefeiert.

Bisher habe ich diese großen Feiern in Schweden, Finnland oder Dänemark leider nicht live erleben dürfen, doch habe ich sie zum Anlass genommen, ein wenig über die nordische Küche nachzudenken. Und ein bisschen zu experimentieren. 🙂

Nachdem es auf dem Blog schon ein Rezept für Knäckebrot gibt (und ein Brotrezept in Planung ist), habe ich mich für ein kleines Kuchen- bzw. Gebäck-Buffet entschieden, welches in zwei, oder drei Etappen vorgestellt wird.

Nordisches Gebäck aus Dinkel-, Weizen- und Roggenmehl.

Ein Überblick über das kleine, süße, nordische Büfett für Midsommar.

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Süßes Kleinstgebäck: Rugalach/Rugelach

Der Beginn meiner Back- und Koch-„Karriere“ ist nun schon ein paar Jahre her. An gewisse Meilensteine erinnert man sich allerdings dann doch auch noch Jahrzehnte später… Mein Cola-Kuchen beispielsweise ist meinen Eltern besonders im Gedächtnis geblieben. Denn: Womit kann man Marshmallows ersetzen? Richtig, Kokosflocken. Bitte merken: Nein, das ist kein adäquater Ersatz. Das Ergebnis war ein recht flüßiger, extrem süßer Kuchen. (Ich bin aber der Meinung, dass das Rezept eh nichts ist und der Kuchen auch ohne mein Zutun sehr süß war.) 🙂

Über weitere Back- und Kochdesaster breiten wir jetzt lieber den Mantel des Schweigens. An ein besonderes Erfolgserlebnis kann ich mich aber auch heute noch gut erinnern: Rugalach. Der Anlass ist unbekannt, ich weiß nur noch, dass alles klappte und ich ein (mehr als) akzeptables Ergebnis vor mir hatte. Und das süße, kleine Gebäck macht auch ordentlich was her. 😉

Rugalach / Rugelach aus Dinkelmehl

Sehen aus wie kleine Mini-Coissants, sind aber viel schneller und einfacher gebacken!

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Blaue Retro-Ähren: Neues Mehltüten-Design

Heute gibt es einen kleinen Einschub. Dieser hat, ausnahmsweise, nichts mit Essen zu tun, zumindest nicht in erster Linie. Darum werde ich mich auch entsprechend kurz fassen. 🙂

Was ich euch heute zeigen möchte, ist unser neues Mehltüten-Design. Schon vor ein paar Monaten haben wir damit begonnen, uns Gedanken über das Erscheinungsbild unseres Produkts zu machen. Zur Erinnerung: Vorher hatten wir cleane weiße Tüten mit einem bunten Aufkleber. Das hat sich jetzt gewandelt und wir haben unsere Beutel in verschiedenen Blautönen bedrucken lassen. Als kleine Hommage an unseren weiß-blauen Himmel. 😉 Die Etiketten sind schlichter geworden, dafür aber eindeutig farbcodiert: Weizen ist gelb, Dinkel ist rot und Roggen ist grün. Ganz einfach.

Mehl aus regionalem Getreide

Rot, Gelb und Grün – so einfach lassen sich die drei Sorten unterscheiden.

Am unteren Rand wachsen Getreideähren nach oben, auf der Rückseite ist der Adressblock eingearbeitet. Und das Kunstmühlen-Logo steht wie die Sonne über dem Etikett.

Kunstmühle Hofmeir - Dinkel-, Weizen- und Roggenmehl

Das Getreide, das bei uns in der Kunstmühle Hofmeir gemahlen wird, stammt nur aus der Region.

Das Logo hängt an einer Art Kordel.

Wie gefällt euch der neue Look? Gerne auch in natura zu betrachten in unserem Mühlenladen in Fahlenbach. 😉

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Rustikaler, bayerischer Laugen-Burger

Es ist wieder einmal soweit: Ein Feiertag steht bevor und ich kann mich nicht entscheiden, was es zu Essen geben soll. Dabei ist ganz entscheidend, dass das Gericht vor allem Männer ansprechen soll – es ist ja schließlich Vatertag… (Nicht, dass wir den feiern würden, siehe Muttertag, aber was zum Essen muss es schon geben ;))

Was tun? Fragen wir doch mal den Mann, der weiß, was er gerne isst. Meine erste Idee war eine Art Zupfbrot, bei dem der Teig zusammen mit Geräuchertem zu filigranen Rosen gerollt wird. Was ich gelernt habe: Männer mögen das nicht zwangsläufig. Filigran und Essen scheint sich wohl nicht zu vertragen. Oder ist da nur mein Mann so?

„Mach doch Burger, Burger sind immer gut!“ – „Äh, ich will aber was Besonderes machen…“ – „Dann mach doch besondere Burger.“ Ok, Danke. Das Ergebnis: super-fluffige Burgerbrötchen aus der Back dir Brezen-Mischung. Ein Traum!

Back dir Brezen - Burger Buns

Die perfekten Laugen-Burger-Buns!

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Hefegebäck zum Muttertag: Schokoladen-Cruffins

Wie auch der Valentinstag, so hat auch der Muttertag keine allzu hohe Stellung in meinem Leben. Meine Mutter schon, aber das weiß sie auch, und das muss ich ihr auch nicht mit einem Geschenk an einem bestimmten Tag im Jahr zeigen. Mit Geschenken im Allgemeinen eventuell schon. 😉 Spaß beiseite, Geschenke müssen nicht sein, Kuchen vielleicht schon. 🙂

Dennoch gibt es am Sonntag Kuchen. Nicht nur für meine Mutter, sondern für die ganze Familie.

Cruffin aus Dinkelmehl

Ein Schoko-Cruffin mit Puderzucker – am Besten mit Erdbeermarmelade genießen!

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Bauernbrot

Wie schon angekündigt, gibt es heute wieder Brot. 🙂 Nach so viel Süßem braucht man auch einmal wieder etwas Herzhaftes.

Nachdem wir in unserem backdeinbrot-Sortiment kein klassisches Mischbrot ohne Kerne und Saaten hatten, kam dann doch die Idee, so etwas einmal umzusetzen. Aus der Idee wurde dann unser Bauernbrot.

Bauernbrot, eine Mischung aus der Kunstmühle Hofmeir

Die neueste Brotmischung in der backdeinbrot-Reihe: das Bauernbrot

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Blog-Geburtstag: Schokoladen-Garten

Nun ist es schon wieder über ein Jahr her, dass der erste Beitrag hier auf dem Blog gepostet wurde. Unglaublich… 🙂

Für einen Geburtstag braucht man doch schon etwas Anderes, nicht ganz Alltägliches, oder? Aber fangen wir doch mit etwas Banalem an, einem Ohrwurm. Der Ohrwurm ist seltsames Phänomen. Über Stunden, wenn nicht über Tage wird man von einer Melodie geplagt. Sie loszuwerden ist nicht immer einfach… Sie zu bekommen ist eine Sache von Sekunden. Aus dem Nichts kommt sie und setzt sich im Kopf fest: „I’d like to be under the sea / In an octopus‘ garden in the shade“ (The Beatles, 1969)
Ja, es sind immer die einfachsten Texte, die da bleiben und sich nicht vertreiben lassen. Meine Idee: Den Ohrwurm in einen Kuchen (oder besser: ein kuchenartiges Gebilde) bannen – also mehr Garten, weniger Octopus. 😉

mit Marmorkuchen aus Dinkelmehl

Der chocolate garden in voller Blüte.

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Müsli special: Knuspriges Mandel-Müsli mit Hirse

Ostern ist beinahe wie Weihnachten: Mehrere Tage hintereinander gibt es gutes Essen und nach dem Nachtisch noch einmal Kuchen. Was durchwegs positiv zu bewerten ist – nur fühle ich mich danach immer ein wenig geplättet.

Der Osterspaziergang ist auch mehr oder weniger ins Wasser gefallen, am Montag hat es dann zur Belustigung aller gehagelt und ein wenig geschneit. Die Bewegung ist also, im Gegensatz zum Schlemmen, ein wenig zu kurz gekommen. Was mir dabei hilft „wieder in Spur“ zu kommen, ist Müsli. So einfach es klingt, aber das Frühstück ist für mich eine absolut und elementar wichtige Grundlage. Beginne ich den Tag mit Croissants und weichgekochtem Ei, so weiß ich: Das wird den ganzen Tag so weitergehen. Am Wochenende ist das auch schön und gut, aber unter der Woche brauche ich einfach einen zuverlässigen Körper, der ohne zu Murren (und ohne Magenschmerzen) den (Arbeits-) Tag übersteht.

Genug über die Wichtigkeit des Frühstücks und des Müslis! 🙂 Ihr wisst das alle längst schon selbst.

Müsli selbst backen

Knuspriges Mandelmüsli dazu ein Apfel – kann nicht schaden 😉

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