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Annabelle

Liebt es in der Küche zu stehen, hat ein großes Herz (und einen großen Magen) für Kuchen, kocht aber auch sehr gerne (wegen des Magens, der nicht immer auf Kuchen steht ;)). Sonstiges: (Koch-)Bücher, Fotografie, Obst-& Gemüse-Anbau.

Dinkelbagel

Ganz schlicht und einfach geht es heute um Bagel. (Der Duden behauptet, es heißt Bagels. Und ich sage: Der Duden ist doof.)
Die Kringel gibt es ja schon seit einiger Zeit bei uns und nicht nur in den USA. Sie stammen wie so vieles Gutes (siehe Rugalach) aus Polen bzw. dem Ostblock. Durch jüdische Emigranten fanden sie ihren Weg in die neue Welt. Und nun auch endlich wieder einmal in meine Küche. 🙂

Einfache Dinkelbagel backen

Bagel mit Mohn, Sesam oder pur. Je nach Geschmack. 🙂

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Backen mit Urgetreide: Himbeer-Einkorn-Kuchen

Ganz vorsichtig hebe ich den Ast an um endlich das zu finden, was sich unter dem Grün der Blätter verbirgt. Wie kleine Lampions hängen sie dort, dicht aneinander gereiht. Manche schon in einem dunklen Lilaton, andere noch pastellfarben zartgrün. Ganz behutsam plücke ich sie Stück für Stück. Einige sind schon so reif, dass sie auch auf sanften Druck nachgeben. Pinkfarbener Saft läuft mir über die Hand. So fruchtig und süß und doch immer ein wenig säuerlich. Meine geliebten Himbeeren.

Einfacher Kuchen mit Einkornmehl aus der Kunsmühle in Fahlenbacn

Allein schon der Farbe wegen mag ich die süßen kleinen Beeren.

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Bierbrot reloaded

Auch wenn ich mich manchmal negativ über den Sommer äußere („Es ist so heiß – ich kann so nicht backen!“), so hat er doch seine schönen Seiten. Den Samstag im Garten rumsandeln, den Gemüsegarten mal wieder in Ordnung bringen, den Rasen mähen und die Tomaten gießen. Die Sonne scheint und es wird immer heißer. Abends, kurz bevor man den Grill anheizt und kurz nach einem erfrischenden Bad im See ist der Moment gekommen. Der Moment für ein schönes, kaltes Bier. 🙂

Ja, so einfach bin ich manchmal gestrickt. (Der Mann hüstelt an dieser Stelle sicherlich nur dezent. „Einfach?“)
Aber ganz ehrlich: Nachdem man sich da den ganzen Tag in der Hitze verausgabt hat, ist so ein eisgekühltes Getränk zur Entspannung nicht verkehrt. Es muss nicht immer (als ob es so oft so sommerlich wäre) Bier sein, aber manchmal dann doch.

Beim Thema Bier fiel mir dann ein, dass ich schon lang kein Bierbrot mehr gebacken hatte. Dieses Mal habe ich es aber noch ein wenig aufgehübscht. 😉

Back dein Bier - eine Mischung für dein individuelles Bierbrot

Schnittchen aus Bier-Brot, sommerlich belegt.

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Mittsommer-Special: Haferkekse und Kühlschrankkuchen

Zwar ist Mittsommer schon wieder vorbei, jedoch nicht der Sommer. 🙂 Darum gibt es noch einen Teil 3 des Mittsommer-Specials.

Über Flocken und deren positive Auswirkung habe ich mich wohl noch nicht oft genug ausgelassen. Haferflocken sorgen für einen stabilen Blutzuckerspiegel – natürlich ist das davon abhängig, was ich dazu kombiniere. Stichwort: Nutella. 😉
Magnesium, Eisen und Vitamin-B aber auch Zink, Folsäure und vieles mehr befinden sich in den gequetschten Hafer-Kernen.
Im Brot, als Müsli, aber auch in Keksen sind die kleinen Vitalstoff-Bomben also nicht zu verachten. Und man merkt den Gesundheits-Aspekt auch nicht mehr so. 😉

Haferflocken aus der Kunstmühle Hofmeir

Knusprige Haferkekse mit ein wenig Zartbitter-Glasur passen perfekt zu einem Glas kühler Milch.

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Mittsommer-Special: Zimt-Knoten

Heute ist der längste Tag des Jahres – die Sommersonnenwende. Die Temperaturen sind passenderweise schön sommerlich, so könnte es bleiben.

Damit man diesen besonderen Tag gut übersteht, braucht man die passende Grundlage. Was könnte da besser sein, als ein kleiner, verführerischer Zimtknoten? 😉

Roggenmehl und Dinkelmehl aus der Kunstmühle

Nordische Zimtknoten mit Kardamom und Roggenmehl.

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Mittsommer-Special: Traumkuchen, Haferkekse und Zimtknoten

Mittsommer, Midsommar, Sankt Hans, Johannisfeuer. Um den Johannistag herum wird in Nordeuropa (aber auch in vielen anderen Ländern wie Deutschland, ganz Osteuropa, Russland und Spanien) die Sommersonnwende gefeiert.

Bisher habe ich diese großen Feiern in Schweden, Finnland oder Dänemark leider nicht live erleben dürfen, doch habe ich sie zum Anlass genommen, ein wenig über die nordische Küche nachzudenken. Und ein bisschen zu experimentieren. 🙂

Nachdem es auf dem Blog schon ein Rezept für Knäckebrot gibt (und ein Brotrezept in Planung ist), habe ich mich für ein kleines Kuchen- bzw. Gebäck-Buffet entschieden, welches in zwei, oder drei Etappen vorgestellt wird.

Nordisches Gebäck aus Dinkel-, Weizen- und Roggenmehl.

Ein Überblick über das kleine, süße, nordische Büfett für Midsommar.

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Süßes Kleinstgebäck: Rugalach/Rugelach

Der Beginn meiner Back- und Koch-„Karriere“ ist nun schon ein paar Jahre her. An gewisse Meilensteine erinnert man sich allerdings dann doch auch noch Jahrzehnte später… Mein Cola-Kuchen beispielsweise ist meinen Eltern besonders im Gedächtnis geblieben. Denn: Womit kann man Marshmallows ersetzen? Richtig, Kokosflocken. Bitte merken: Nein, das ist kein adäquater Ersatz. Das Ergebnis war ein recht flüßiger, extrem süßer Kuchen. (Ich bin aber der Meinung, dass das Rezept eh nichts ist und der Kuchen auch ohne mein Zutun sehr süß war.) 🙂

Über weitere Back- und Kochdesaster breiten wir jetzt lieber den Mantel des Schweigens. An ein besonderes Erfolgserlebnis kann ich mich aber auch heute noch gut erinnern: Rugalach. Der Anlass ist unbekannt, ich weiß nur noch, dass alles klappte und ich ein (mehr als) akzeptables Ergebnis vor mir hatte. Und das süße, kleine Gebäck macht auch ordentlich was her. 😉

Rugalach / Rugelach aus Dinkelmehl

Sehen aus wie kleine Mini-Coissants, sind aber viel schneller und einfacher gebacken!

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Blaue Retro-Ähren: Neues Mehltüten-Design

Heute gibt es einen kleinen Einschub. Dieser hat, ausnahmsweise, nichts mit Essen zu tun, zumindest nicht in erster Linie. Darum werde ich mich auch entsprechend kurz fassen. 🙂

Was ich euch heute zeigen möchte, ist unser neues Mehltüten-Design. Schon vor ein paar Monaten haben wir damit begonnen, uns Gedanken über das Erscheinungsbild unseres Produkts zu machen. Zur Erinnerung: Vorher hatten wir cleane weiße Tüten mit einem bunten Aufkleber. Das hat sich jetzt gewandelt und wir haben unsere Beutel in verschiedenen Blautönen bedrucken lassen. Als kleine Hommage an unseren weiß-blauen Himmel. 😉 Die Etiketten sind schlichter geworden, dafür aber eindeutig farbcodiert: Weizen ist gelb, Dinkel ist rot und Roggen ist grün. Ganz einfach.

Mehl aus regionalem Getreide

Rot, Gelb und Grün – so einfach lassen sich die drei Sorten unterscheiden.

Am unteren Rand wachsen Getreideähren nach oben, auf der Rückseite ist der Adressblock eingearbeitet. Und das Kunstmühlen-Logo steht wie die Sonne über dem Etikett.

Kunstmühle Hofmeir - Dinkel-, Weizen- und Roggenmehl

Das Getreide, das bei uns in der Kunstmühle Hofmeir gemahlen wird, stammt nur aus der Region.

Das Logo hängt an einer Art Kordel.

Wie gefällt euch der neue Look? Gerne auch in natura zu betrachten in unserem Mühlenladen in Fahlenbach. 😉

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Rustikaler, bayerischer Laugen-Burger

Es ist wieder einmal soweit: Ein Feiertag steht bevor und ich kann mich nicht entscheiden, was es zu Essen geben soll. Dabei ist ganz entscheidend, dass das Gericht vor allem Männer ansprechen soll – es ist ja schließlich Vatertag… (Nicht, dass wir den feiern würden, siehe Muttertag, aber was zum Essen muss es schon geben ;))

Was tun? Fragen wir doch mal den Mann, der weiß, was er gerne isst. Meine erste Idee war eine Art Zupfbrot, bei dem der Teig zusammen mit Geräuchertem zu filigranen Rosen gerollt wird. Was ich gelernt habe: Männer mögen das nicht zwangsläufig. Filigran und Essen scheint sich wohl nicht zu vertragen. Oder ist da nur mein Mann so?

„Mach doch Burger, Burger sind immer gut!“ – „Äh, ich will aber was Besonderes machen…“ – „Dann mach doch besondere Burger.“ Ok, Danke. Das Ergebnis: super-fluffige Burgerbrötchen aus der Back dir Brezen-Mischung. Ein Traum!

Back dir Brezen - Burger Buns

Die perfekten Laugen-Burger-Buns!

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Hefegebäck zum Muttertag: Schokoladen-Cruffins

Wie auch der Valentinstag, so hat auch der Muttertag keine allzu hohe Stellung in meinem Leben. Meine Mutter schon, aber das weiß sie auch, und das muss ich ihr auch nicht mit einem Geschenk an einem bestimmten Tag im Jahr zeigen. Mit Geschenken im Allgemeinen eventuell schon. 😉 Spaß beiseite, Geschenke müssen nicht sein, Kuchen vielleicht schon. 🙂

Dennoch gibt es am Sonntag Kuchen. Nicht nur für meine Mutter, sondern für die ganze Familie.

Cruffin aus Dinkelmehl

Ein Schoko-Cruffin mit Puderzucker – am Besten mit Erdbeermarmelade genießen!

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